Berlin - Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) wirbt dafür, dass Menschen mit hohen Einkommen nicht von der geplanten Kaufprämie für Elektroautos profitieren sollen. "Das wird ein Programm für private Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen", sagte der SPD-Politiker den Zeitungen der […] mehr

Kommentare

29Pontius22. Oktober 2025
noch Lademöglichkeiten darstellen - welche v.a. beim Arbeitsplatz zudem in der VDA-E-Studie sofern sie nicht ebenfalls öffentlich zugänglich sind nicht gezählt wurden. Gleiches gilt für die privaten Wallboxen.
28Pontius22. Oktober 2025
Stand 1. Juli 2023, waren es noch 21 E-Pkw, die statistisch betrachtet auf einen öffentlichen Ladepunkt kamen, und am 1. Januar 2023 waren es 23 E-Pkw." <link> @25 Ich weiß nicht, warum es so viele Parkplätze geben muss. Ein Tag reicht für die durchschnittliche Wochenladung, da ist die Hälfte der Parkplätze dann doch ein klein wenig Übertrieben. Zumal der Arbeitsplatz, der Supermarkt und so weiter ja ebenso
27Pontius22. Oktober 2025
"In Deutschland gibt es, Stand 1. Juli 2024, 142.793 öffentlich zugängliche Ladepunkte, davon 30.048 Schnellladepunkte** (Quelle: Bundesnetzagentur). Damit kommen in Deutschland zum Stichtag 1. Juli im Durchschnitt 17 E-Pkw auf einen öffentlich zugänglichen Ladepunkt. Damit ist die seit Jahren klaffende Lücke zwischen Angebot und Bedarf bei der öffentlichen Ladeinfrastruktur für E-Pkw, die von 2020 bis 2022 sukzessive angewachsen war, erneut kleiner geworden: Beim letzten VDA-E-Ladenetzranking,
26Pontius22. Oktober 2025
@24 Ich liege schon richtig, denn ich weiß ja, dass es erst 2035 der Fall sein soll, dass keine neuen Verbrenner mehr zu gelassen werden - auch wenn daran ein paar Rückwärtsgewandte drehen wollen. Was ist, wenn man mit den Wagen mal eine längere Reise machen muss? Oder mit privater Nutzung der Wagen? Natürlich ist es für die Firma am günstigsten, wenn sie es selber zu ihren Preisen lädt. Das sollte wenig überraschend sein. Und weil du bezweifelst, dass ausgebaut wird:
25RioOnTour21. Oktober 2025
Wir können uns ja in 5 Jahren hier wieder treffen, um zu sehen, wie sich der Markt entwickelt hat. Vielleicht werden ja auch demnächst Einkaufsmärkte und Wohnungsgenossenschaften per Gesetz verpflichtet wenigstens die Hälfte der Parkflächen mit Ladesäulen auszustatten. Nur so käme Schwung in die ganze Angelegenheit.
24Devil-Inside21. Oktober 2025
@22 : Du liegst da bestrimmt falsch: dass die Firmenautos eben nicht im öfentlichen Raum geladen werden. Zumindest bei uns hat jede Firma ihre eigenen Ladepunkte auf seinem Firmengelände, die nur z.T. oder gar nicht öffentlich erreichbar sind. Ergo bleibt das Ladeproblem weiterhin bestehen und wird sich so schnell: bis 2030 nicht ändern. Denn dann fordert diese Staatengemeinschaft neue Autos nur noch Elektrisch.
23Pontius21. Oktober 2025
Die Ladeinfrastruktur wird im nächsten Jahrzehnt weiter wachsen. So viel ist gewiss.
22Pontius21. Oktober 2025
@21 es sind 20% reine Stromer. Wenn 1/5 der zulassenen Wagen eAutos sind, dann wird das ebenso für die Vorführwagen gelten. Wenn die Industrie 1/5 ihrer Dienstwagen elektrisch kauft, dann werden ebenso die öffentlich bewegt und müssen damit im selben Raume auch mal geladen werden. Wenn mehr Autos auf der Welt elektrisch gefahren werden, dann wird das auch in Deutschland möglich sein müssen. Niemand zwingt jetzt umzusteigen, ich kann es nur x-mal wiederholen und die
21Devil-Inside21. Oktober 2025
@19 : WER lässt neue Autos zu? Sind es nur die Autohäuser, die damit einen Vorführwagen haben? Sind es eher Industrie für Firmenautos, die dann einen Ladepunkt auf dem Betriebsgelände haben? Sind in deiner Statistik reine E-Autos oder auch Hybride drin rein gerechnet?
20Pontius21. Oktober 2025
Industrie nicht vor verstecken können - es sei denn ihr wollt im nächsten Jahrzehnt dann jedes Jahr drei, vier neue Verbrenner-Autos kaufen...
19Pontius21. Oktober 2025
@17 Und öffentliche Ladepunkte in der Umgebung? 4 Tankstellen in 5 km liegt deutlich über dem Schnitt, denn zur Hälfte liegt da nur eine im 5km-Umkreis, ein Viertel hat sogar mehr als 10km Weg dahin. Das klingt stark nach Stadtgebiet, weswegen die Ladepunkte auch besser vorhanden sein sollten. Übrigens sind ein Viertel Neuzulassungen mehr als ein Nischenprodukt, vor allem weltweit, da wird noch ein größerer Teil neu zugelassen. Die Richtung ist demnach klar und da wird sich die deutsche
18Pontius21. Oktober 2025
@15 Doch man kann das Auto effektiv am Hausanschluss laden: in einer Nacht hat man die durchschnittliche Wochenration mehr als drin. Oder in einem Arbeitstag. Wenn dir ausschließlich als Schnelligkeit geht, dann ab an den Schnelllader und für erhöhte Kosten bist du da effektiv bei vielen neuen Modellen nicht viel länger als an der Tankstelle unterwegs, auch wenn eine Tankfüllung im Verbrenner größer ist.
17RioOnTour20. Oktober 2025
Aber es geht ja vielmehr um die Lademöglichkeiten im öffentlichen Raum, für all diejenigen, die keinen eigenen Garagenstellplatz haben. Bei Kosten von niedrigen bis mittleren 5-stelligen Beträgen pro Ladepunkt wird es wohl noch eine lange Weile dauern, bis sich jemand gefunden hat, der diese Investition übernimmt und so lange bleibt das E-Auto ein Nischenprodukt. @8 Im Umkreis von 5 Km hab ich 4 Tankstellen und in den letzten 30 Jahren hab ich nie länger als 15 Minuten zum Volltanken gebraucht.
16RioOnTour20. Oktober 2025
@15 Stimmt, ich war in der Zeile verrutscht. Über den Hausanschluss kann man ein E-Auto schon effektiv laden - es dauert halt nur länger aber die Nacht ist ja lang. Es ist allerdings verpflichtend Wallbox oder Wärmepumpe beim örtlichen EVU genehmigen zu lassen. Damit diese dann entsprechend der verfügbaren Leitungskapazität dir entweder gleich eine Absage erteilen, oder aber du die Geräte zur Leistungsregelung seitens des EVU freigibst.
15Devil-Inside20. Oktober 2025
@14 : Hast du dich in der Nummerierung vertan? Ich glaube du meinst 11(Pontius). Oder war der erste Satz für mich, und der Rest für ihn? Dennoch kann man sein Auto nicht dauerhaft und schon gar nicht effektiv über den Hausanschluss laden. <link>
14RioOnTour20. Oktober 2025
Vielerorts gehört die Straßenbeleuchtung zum Niederspannungsverteilnetz, wo jedermanns Hausanschluss mit drüber angebunden ist.@10 Und eben weil jeder nicht nur mittags sondern auch abends Kuchen bäckt oder Wäsche wäscht (oder vielleicht auch schon Wärmepumpen installiert sind) ist das nicht so ohne weiteres umsetzbar. Außer es wird per Lastmanagement dann stark gedrosselt. <link>
13Pontius20. Oktober 2025
@12 Wer sagt denn, dass da 11 kW an jeder einzelnen anliegen müssen? Und wenn da alte Quecksilberdampflampen verbaut waren, dann sind die Laternen schon nicht zu dünn angebunden.
12Devil-Inside20. Oktober 2025
@11 : Ich rede nicht vom Stromnetz, sondern von der einen Kupferdrahtleitung, die zum Laternenmasten geht. Da kannst du nicht 11KW oder so durchjagen. Jedenfalls nicht hierzulande. Krass, wie groß der Querschnitt der Kabel ist, die bei euch an jeder Laterne anliegt in soner Großstadt...
11Pontius20. Oktober 2025
@10 Ach und wenn alle mittags essen warm machen oder nen Kuchen backen, dann bricht das Stromnetz zusammen. --- Von Vehicle to Grid haben wir bisher noch gar nicht gesprochen, da kann man sogar den Ausbau des Netzes vermindern. Krasser scheiß, wenn man sich mit der Materie befasst...
10Devil-Inside19. Oktober 2025
@8 : Könnte nicht, da nicht genügend Strom über diese Stromleitung abgegeben werden kann, in welche Richtung auch immer, denn es soll ja das Fahrzeug auch als Speicher dienen, um Lastspitzen abzufangen. Bitte befasse dich mit der Materie.
9Pontius19. Oktober 2025
und könnte als Quelle dienen.
8Pontius19. Oktober 2025
Möglichkeiten und diese Teile wachsen und wachsen. @6 Dass weiter ausgebaut werden muss dem widerspricht doch niemand. Aber hast du ausreichen Tanksäulen in der Nähe oder musst du da warten? Statistisch ist die Ladesäule freier als die Tanksäule. Und wegen ausreichender Lademöglichkeiten: Weniger als die Hälfte der Autobesitzenden sind Laternenparker - damit kann die Mehrheit quasi jetzt schon sinnvoll laden. Und wie viele Laternen gibt es? Jede Laterne ist am Strom
7Pontius19. Oktober 2025
@4 Wie kommst du auf den Trichter, dass ich "an der Arbeit" wohne? Aber ich gebe zu, dass ich da wohne, wo es Ladesäulen in der Nähe gibt: Auf der Arbeit weil es ein größerer Betrieb ist. Im Ortskern, weil das Dorf nicht zu klein ist. An vielen Supermärkten, weil da immer mehr Lademöglichkeiten dazukommen. Und in der Garage wäre das Laden einmal in der Woche auch möglich. --- Alles in allem zwingt dich niemand jetzt umzusteigen. Nur Teile der arbeitenden Bevölkerung haben jetzt schon die
6RioOnTour18. Oktober 2025
@4 Da gebe ich dir völlig Recht. Erst müssen die Lademöglichkeiten in ausreichender Menge vorhanden sein, bevor sich die breite Masse für ein E-Auto entscheidet. @2 Dein Denken ist praxisfern. Sicherlich, die meisten Autos stehen die meiste Zeit nur rum, aber das ist entweder am Wohnort (vielleicht noch Plattenbausiedlung) oder am Arbeitsplatz - eine Ladesäule ist da vielerorts weit und breit nicht vorhanden. Deine Zukunftsvisionen könnten in 10 bis 15 Jahren vielleicht mal Realität werden.
5Polarlichter18. Oktober 2025
Mal sehen ob dem so kommen wird. Ich habe da meine Zweifel. Sinnvoll wäre es sicherlich die geringeren Einkommen mal zu beachten.
4Devil-Inside18. Oktober 2025
@2 : So lange kann die arbeitende Bevölkerung nicht warten. Ich kann nicht ein E Auto kaufen, und dann stehen lassen ,weils alle ist, bis dann irgendwann mal ne LAdesäule gebaut worden ist. Ich könnte da laden wo sone Säule steht, aber um dahin zu kommen, muss ich auch wieder hinkommen...alles Zeit, die ich nicht habe. Nur jemand, der an der Arbeit wohnt wie du, kann das alles als nichts abtun.
3steffuzius18. Oktober 2025
Wenn auf diese Worte auch taten folgen, bin ich ja schon zufrieden. Aber mit der Gas-Ministerin im Wirtschaftsministerium, das nun das "E" im Namen führt, statt dem "K" wird das wohl schwierig. Wenn sich Diesel-Dieter mal aus seine Bubble raus bewegt, würde er merken, dass elektrisch fahren nicht nur preiswerter sondern auch mit Fahrspaß verknüpft ist.
2Pontius18. Oktober 2025
@1 Da reicht für den durchschnittlichen wöchentlichen Verkehrsweg des Deutschen eine Nacht aus. Und wie viele Stunden steht es rum? Im Schnitt etwa 23h, da kann es auch an einer Ladesäule rumstehen. Und die wird es in der Zukunft auch vermehrt geben: Am Wohnort, am Arbeitsort, beim Einkaufen etc.
1Devil-Inside18. Oktober 2025
Herzlich willkommen in de Realität. Ohne Lademöglichkeit, kommt mir son ding nicht insm Haus. Ich kann ja nicht das Kabel von meinem Keller über den Gehweg legen...Noch dazu, wo mein Auto ja nicht immer vor meinem Keller stehen kann.