Berlin - Der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbandes, Ulrich Schneider, hat Versäumnisse in der Wohnungspolitik kritisiert und auf eine Mietpreisregulierung gepocht. "Die Verwerfungen auf dem aktuellen Wohnungsmarkt sind das Ergebnis jahrzehntelanger Versäumnisse in der […] mehr

Kommentare

4Folkman17. Januar 2024
@3 : Man sollte ruhig Ross und Reiter benennen: es sind FDP und CDU/CSU, die seit Jahrzehnten die Interessen der Immobilienlobby bedienen und denen die Sorgen der Mieter bis heute ziemlich am Ar*** vorbeigehen. Und die AfD, die selbsternannte Partei des kleinen Mannes, haut exakt in dieselbe Kerbe...
3Pontius17. Januar 2024
@2 Welche Regierung war daran jetzt gleich nochmal schuld?
2setto17. Januar 2024
@1 in die Richtung hat der Staat es doch selbst gedrängt mit seinem abgespecktem sozialen Wohnungsbau
1slowhand17. Januar 2024
>> "Wohnen ist ein Menschenrecht und darf nicht zum Spielball von Spekulanten und den Profitinteressen einzelner werden." << Na der Zug ist ja wohl abgefahren, mit den exorbitanten Mieten wird doch auch der Staat geschröpft weil er Mietkostenzuschuß und Wohngeld für Bedürftige zahlt.