São Paulo (dpa) - Nach dem Dammbruch an einer Eisenerzmine in Brasilien hat die Polizei zwei Mitarbeiter des Münchner Unternehmens TÜV Süd festgenommen. «Wir können zum jetzigen Zeitpunkt bestätigen, dass zwei Mitarbeiter von TÜV Süd in Brasilien verhaftet wurden», teilte die Firma der Deutschen […] mehr

Kommentare

11Chris198630. Januar 2019
@10 Appel ist ein Beispiel mit seinem äußerst stabilen und bedienerfreundlichen IOS, ebenso waren deren Computer lange Zeit quasi die einzige brauchbare Option in der Bildbearbeitung. Grundsätzlich gilt das aber auch für die Zulieferer/Autobauer-Verhältnisse wo die wenige Autobauer gegenüber vielen Zulieferern diktieren. Im Bereich Industrieroboter war (vlt. ist auch noch) Kuka lange Zeit das Maß der Dinge gewesen wenn es um stark vernetzte Roboterfertigungen geht. Usw.
10CashKarnickel30. Januar 2019
@8 So wie z.B. der sogenannte "Cronut" in New York im Jahre 2013 oder der "Gerätebausatz Heinzelmann" von Grundig nach dem Ende des 2. Weltkriegs...Aber dies sind extrem seltene Fälle...
9Kargam29. Januar 2019
@8 Diesen Spezialfall gibt es sicherlich auch, aber ich denke zumindest in dem konkreten Fall hier kann man das allerdings ausschließen.
8Chris198629. Januar 2019
@6 "Der Kunde hat am Ende die Macht" ist grundsätzlich falsch, dass das immer so ist, da es massiv vom Markt abhängt bzw. dem Verhältnis von Käufer und Verkäufer in diesem Markt. Wer etwas liefern kann was sonst niemand oder nur sehr wenige anbieten können, wird gegenüber einer großen Menge an Käufern sich Konditionen und Käufer aussuchen können.
7Breiti8929. Januar 2019
Und jetzt kann mir einer Sagen das es 2 Leute waren die Schuld daran gewesen sein können
6Kargam29. Januar 2019
@4 Es ist wie immer im Handel. Der Kunde hat am Ende die Macht. Der Kunde (in dem Fall die Unternehmen) können es sich aussuchen, von wem sie ihre Rohstoffe kaufen, und wenn eine Firma wert darauf legt, das der Lieferant umweltverträglich und sicher arbeitet, dann hat das durchaus Einfluss auf den Lieferanten. Und wenn man als Käufer mehr auf den Preis als auf Umweltverträglichkeit und Sicherheit achten, macht man sich am Ende mit verantwortlich.
5Breiti8928. Januar 2019
ich möchte gar nicht Wissen wie viele nicht in nächster Zeit gefunden werden sondern erst Jahre später
4setto28. Januar 2019
"Angesichts der Katastrophe und möglicher Umweltschäden, rief die Naturschutzorganisation WWF deutsche Unternehmen dazu auf, Verantwortung zu übernehmen." Da DE fast alle Bodenschätze einkauft können die Deutschen dann gleich weltweit für alles die Verantwortung übernehmen oder wie
3Kargam28. Januar 2019
@2 Das ist wohl wahr. Da hilft wohl nur, es so teuer zu machen, dass es sich nicht lohnt.
2chance28. Januar 2019
ich habe mal gelesen: für 1000% profit geht der kapitalismus über leichen. bestätigt sich immer wieder. bezahlen für das leid, zucken mit den schultern und machen weiter.
1Kargam28. Januar 2019
Das zeigt dann wohl das Vale nicht wirklich viel aus dem ersten Dammbruch gelernt hat. Aber ich finde es zumindest schon mal gut, das direkt Firmenvermögen eingefroren wurde, um es zur Bezahlung des Rettungseinsatz heran zu ziehen. Ich hätte es ja nicht für möglich gehalten, aber wer weiß ... vielleicht muss tatsächlich mal das Unternehmen für den Sch.... gerade stehen, den sie da verzapft haben ... Mal schauen was am Ende dabei raus kommt.