Berlin (dpa) - Der Bund hat im vergangenen Jahr dank der guten Konjunktur und hohen Steuereinnahmen einen Haushaltsüberschuss von 12,1 Milliarden Euro erwirtschaftet. Das teilt das Finanzministerium in Berlin mit. Das Plus für Minister Wolfgang Schäuble (CDU) fiel damit fast doppelt so hoch aus wie […] mehr

Kommentare

362fastHunter14. Januar 2016
@35 : Wie ich merke ist Sarkasmus nicht so Dein Ding...
35SunnyBrB14. Januar 2016
richtig,auch Deutsche sind arm und wie es bei mir der Fall ist der nicht mehr arbeiten kann,ich würde ja gerne aber es geht nicht mehr
342fastHunter14. Januar 2016
@33 : Du meinst so wie die regelmäßige H4- und Rentenerhöhung?
33SunnyBrB14. Januar 2016
Wenn wir soviel Überschuss haben,denn sollte auch mal Geld für die Einkommensschwachen von uns abfallen und nicht alles in die Flüchtlingspolitik gesteckt werden,denn das ist gegenüber uns unfair.
32k49114. Januar 2016
Es ist zwar etwas lang, aber wer Interesse hat schaut sich zumindest ab Minute 30:00 bis 45:00 an: <link>
31Leoric14. Januar 2016
@30 : Ja, das stimmt erstmal im Prinzip, aber die Bank wird ihre Hebelung des Eigenkapitals nicht reduzieren, weil ein Kredit oder eine Anleihe zurückgezahlt wird. Ergo wird die Bank neues Geld in einen anderen Kanal fliessen lassen.
302fastHunter14. Januar 2016
@29 : Wenn die Kommune oder das Land das Geld, welches der Staat ihnen zusätzlich für die Bildung ausschüttet, falsch einsetzt, aknnst Du aber nicht den Staat dafür verantwortlich machen. @28 : Banken holen sich das Geld auch von den Notenbanken. Somit wird es bei der Rückführung wieder vernichtet. Wenn du ein Darlehen von 3Mia bei einer Bank beauftragst, holt die das nicht aus ihrem Tresor. Die Notenbank druckt es und vernichtet es nach Begleichung des Darlehen wieder.
29k47464714. Januar 2016
@27 mir ist bewusst, dass Bund, Länder und Kommunen eigene "Kassen" besitzen, aber wenn der Bund Mrd-Überschüsse verzeichnet, während Länder und Kommunen für nichts Geld haben, dann bringt es nichts, wenn der Bund Geld in Bildung investiert, wenn auf kommunaler Ebene Schulen geschlossen werden müssen.
28Leoric14. Januar 2016
@27 : Generell sind eigentlich nicht die Notenbanken die Gläubiger des Staates (das ist jetzt neu dazugekommen und nicht das Schwergewicht), sondern die Banken, Fonds und andere Private. (Anmerkung: Zumindest in Europa, siehe eigentliches Verbot der Staatsfinanzierung durch Notenbanken, wobei die "Umgehung" dessen kürzlich begonnen hat)
272fastHunter14. Januar 2016
@26 : Öhm nein. Natürlich werden Kredite, die an die Notenbanken zurückgezahlt werden, aus dem Umlauf genommen. @22 : Wirf hier mal nicht Bundeshaushalt und Kommune durcheinander!
26Leoric14. Januar 2016
@25 : Ne, das kann man nicht verstehen, weil die Logik nicht aufgeht. Das zurückgezahlte Geld wird nicht vernichtet sondern wieder in Umlauf gebracht (es geht an den Gläubiger), also ist der Geldumlauf fürs Rückzahlen völlig irrelevant.
25k49114. Januar 2016
@24 Versuch es doch zu verstehen: Schulden = Guthaben. Wenn Du 2 Billionen Staatsschulden zurückzahlen willst, mußt Du 2 Billionen irgendwo anders her nehmen. Nun bemühe mal eine Suchmaschine und lass Dir erklären, wie viel Geld im Umlauf ist.
24Leoric14. Januar 2016
@23 : Da gehen die Meinungen in der Wirtschaftswissenschaft auseinander und ich bin ein Anhänger der gegenteiligen Meinung. Exzessive Staatsschulden sind Mitursache einiger Probleme unseres Finanzsystems, nicht Symptom und schon gar nicht in diesem Ausmass notwendig.
23k49114. Januar 2016
@7 Du hast das Finanzsystem nicht verstanden. Guthaben und Schulden sind das gleiche. Die Schulden der einen, sind die Guthaben der anderen. Unser Finanzsystem ist auf nahezu exponetielles Wachstum ausgelegt (was natürlich ein fataler Fehler ist) und aus diesem Grund macht es überhaupt keinen Sinn Staatsschulden zurück zu zahlen. Aber mal zum Thema: Zinsen sind niedrig, die Konjunktur blüht! Das der Schäuble sich da mit Überschüssen schmückt zu denen er nichts beigetragen hat, ist etwas perfide.
22k47464714. Januar 2016
@21 Geld auszugeben heißt nicht, dass es dadurch besser wird...zu Infrastruktur zählen ja zB auch Mrdgräber, wie BER. Was Straßen angeht musst du nur ins Auto steigen und losfahren, der einzige Vorteil ist, dass man morgens auf dem Weg zur Arbeit so durchgerüttelt wird, dass man wach ist, wenn man ankommt. Bildung ist kostenlos, schön und gut, aber auch hier...baufällige Schulen (werden geschlossen, weil "angeblich" Geld für Renovierung fehlt), Einsparungen beim Lehrpersonal usw...
212fastHunter14. Januar 2016
@17 : Über 100 Mia Euro jählich, also ein Drittel des Staatshaushaltes, für Arbeit und Soziales kommt also nicht dem Brüger zugute? Kostenlose Bildung, Infrastruktur etc.? Willst Du jede Woche ne überweisung an Dich oder wie? @19 : Ein Asylant wird also trotz Arbeit immer ein Hilfeempfänger sein? Und die werden natürlich dort auch für immer wohnen bleiben. Die Wohnungen werden nie wieder anderweitig vermietet werden? Hier stellen sonderbare Menschen noch sonderbarere Thesen auf...
20slejden14. Januar 2016
Einfach die Schulden abzahlen, doch welcher Staat hat keine extremen Schulden. Könnte sein das nur der Staat mit Schulden zu den "coolen" gehört.
19H.Pokemon14. Januar 2016
@8 : "Investitionen in den sozialen Wohungsbau kommen auch der Folgegeneration zugute." Welche Folgegenerationen? Die sozialen Wohnungen sind z.zt. für die Asylanten vorgesehen. Die Folgegenerationen sind wohl deren Kinder gemeint? Selbst wenn die Asylanten Arbeit finden, können sie die Sozialleistungen, die benötigt werden nicht aufbringen. Die 4,3Mrd für die erwarteten Asylanten werden dieses Jahr nicht ausreichen. Denn nach meiner Meinung werden mehr als 1,1Mio dieses Jahr kommen.
18H.Pokemon13. Januar 2016
Wie kann der Bund etwas erwirtschaften, wenn es nicht produktiv ist? Sind Steuereinnahmen produktiv? Ich erhöhe die Steuern um 100% und bin dann doppelt so produktiv? Eine Firma oder ein Dienstleister kann etwas erwirtschaften. Definition: Etwas erwirtschaften besonders durch Arbeit UND mit kluges Planen finanzielle Gewinne erzielen.
17k47464713. Januar 2016
Aber ist doch schön, dass sich die Politik dafür feiern kann, dass man die arbeitende Bevölkerung ausnehmen kann, ohne was zurückzugeben und das alles ohne, dass das Wahlvieh sich beschwert...das muss man erstmal schaffen...Chapeau!
16Leoric13. Januar 2016
@15 : Eher ist diese Logik ein Trugschluss und kurzsichtig. Die Frage ist, ob die Folgegenerationen aus mehr Schulden auch gleich viel mehr erben. Das ist rückblickend eher zu bezweifeln. Und, nach Sparjahren? Das halte ich für den falschen Ansatz, es wurde vom exzessiven Ausgeben und über die Verhältnisse leben abgekehrt und zu dem gefunden, das eigentlich normal sein sollte. Wirklich sparen ist was anderes.
152fastHunter13. Januar 2016
@14 : Natürlich wird das Geld zurück an die Gläubiger gezahlt. Und es ist ein Trugschluss zu behaupten, dass die Folgegenerationen nur den Schuldenberg erben. Sie dürfen sich an Infrastruktur und einer blühendne Wirtschaft erfreuen. Jetzt investieren bedeutet Arbeitsplätze für die Folgegeneration. Weitsicht. Und nur weil jetzt mal Geld zum Tilgen übrig wäre und nicht sofort getilgt, sondern nach den Sparjahren mal etwas Überschuss investiert wird, bedeutet das nicht, dass zukünftig keiner tilgt.
14Leoric13. Januar 2016
@13 : Erstens ist ein Argument wofür? 2. Wenn der Staat das Geld wieder reinkriegt, dann sollte die Kohle nur so rausgehauen werden, ist aber nicht so. 3. Trotzdem sollte zurückgezahlt werden, auch wenn's nicht mehr wird, wird das Problem damit einfach weitergereicht an die nächste Generation. Der Zinssatz ist grad mal ein Weilchen niedrig, das heisst nicht, dass man so tun soll als wäre das jetzt für immer so. (zurückzahlen = "der Bank geben"?)
132fastHunter13. Januar 2016
@12 : Also erstmal gäbes es ohne Scheubles Sparkus keinen Überschuss, sondern recihlich Neuverschuldung. 2. Ist das Geld ja nicht weg, sondern bleibt im Umlauf innerhalb Deutschlands, was der Wirtschaft, den Bürgern und dem Haushalt wieder zugute kommt. Und 3. steigt die Verschuldung nicht weiter. 10 Mia in den deutschen Staat investieren oder der Bank geben, obowhl der Zinsatz aktuell praktisch Null ist, sollte eine einfache Rechnung sein.
12Leoric13. Januar 2016
@11 : Ich hab mich explizit auf das Schulden zurückzahlen bezogen, also erübrigt sich die erste Frage. Zur zweiten, nein, will ich nicht und hab ich nicht. Aber du bringst das selbe Argument an, das für die "verfehlte Schuldenpolitik" immer angebracht wurde.
112fastHunter13. Januar 2016
@9 : Dir ist schon klar, dass dafür keine neuen Schulden gemacht werden? Oder willst Du jetzt die Flüchtlinge für die verfehlte Schuldenpolitik der letzten Jahrzehnte verantwortlich machen?
10rop13. Januar 2016
Erwirtschaftet wurde das aber nicht vom Bund, sondern den Menschen, die hier leben und arbeiten.
9Leoric13. Januar 2016
@8 : Naja, das ist relativ, wenn die Kosten dafür dann von den nächsten Generationen mit Zins und Zinseszins selbst getragen werden müssen, kann man drüber streiten, ob das nun ihnen oder doch nur uns zugute kommt. Und nachdem man unter dem Banner des später auch Nützlichen schon 2 Billionen angehäuft hat, sollte man mit diesem Argument generell vorsichtig umgehen.
82fastHunter13. Januar 2016
@7 : Investitionen in den sozialen Wohungsbau kommen auch der Folgegeneration zugute.
7Leoric13. Januar 2016
Gott behüte, dass man mit dem Geld Schulden zurückzahlt, die Schulden sind was für die nächsten Generationen, nicht für uns. Aber Schäuble meint, dass die Flüchtlinge es richten, so bleibt unser Vermächtnis aufrecht!
6uahh13. Januar 2016
Mit dem Überschuss will Wolfgang Schäuble die Kosten der Flüchtlingszuwanderung decken. Dazu erklärte er: "Wir werden die Rücklage dringend brauchen, um die zusätzlichen Leistungen zur Unterbringung und Integration der Flüchtlinge zu finanzieren."
52fastHunter13. Januar 2016
@3 : Selektive Wahrnehmung. Der Haushalt ist für den offen einsehbar.
4Perlini13. Januar 2016
@3 Also im letzten Jahr wurden zusätzliche 2,7 Milliarden Euro für die Infrastruktur bereitgestellt. 500 Millionen zusätzlich für den soz. Wohnungsbau. So viel zum Thema "sämtliche Investitionen verhindern"....
3k47464713. Januar 2016
@1 na wenn sämtliche Investitionen in Straßen, Bildung und Wohnungsbau aufgrund finanzieller Mittel verhindert werden kann man sich das schon fragen, die Kommunen beschweren sich ja ebenfalls über die hohen Kosten, die sie nicht stemmen können...irgendwo läuft doch was schief
2Shivani13. Januar 2016
@1 die kommen noch... ;)
12fastHunter13. Januar 2016
Wo sind denn die ganzen Leute, die ständig fragen, wo der Staat AUF EINMAL das ganze Geld für die bösen Flüchtlinge her hat?