Berlin (dpa) - Die SPD ist zur vollständigen Abschaffung des Solidaritätszuschlags nur bereit, wenn Topverdiener zugleich mehr Einkommensteuer zahlen müssen. «Ein Gesetz, das lediglich das Nettoeinkommen der Superreichen erhöht und damit die Schere zwischen Arm und Reich in Deutschland weiter […] mehr

Kommentare

30Tashunkawitko14. August 2019
Es wäre wichtig dies einzuhalten und nicht wie die Regierung Schröder es machte, den Spitzensteuersatz noch zu senken.
29Gommes14. August 2019
alles nur sturm im wasserglas wegen den wahlen
28jensencom13. August 2019
@26 , Danke! Da hab ich das durcheinandergeworfen...
27k17301813. August 2019
@25 Das ist doch kein runterrechnen. Das sind normale berufsbedingte Ausgaben, die auch tatsächlich, also nicht nur fiktiv, verausgabt wurden. Runterrechnen wäre z.B. eine denkmalgeschützte Immobilie kaufen, sanieren, vermieten oder selbst bewohnen, die Sonderabschreibungen mitnehmen (runterrechnen) und die Hütte nach 10 Jahren steuerfrei verkaufen. ;-) Also ich würde dir empfehlen, einen Steuerberater oder Lohnsteuerhilfeverein aufzusuchen. Das lohnt sich bestimmt.
26anddie13. August 2019
@21 : Der Spitzensteuersatz von 42% greift ab knapp 56.000€ zu versteuerndem Einkommen pro Person. Der Reichensteuersatz mit 45% dann ab 265.327€ zu versteuerndem Einkommen pro Person.
25smufti13. August 2019
@24 : bin kein Steuerberater....die Klassiker die mir spontan einfallen sind Arbeitszimmer, Spenden, zweiter Wohnsitz (hab ich alles nicht, aber ein Arbeitskollege will mir das immer einreden, dass ich das machen soll, ich hab aber keinen Spass an Steuererklärung machen, deshalbtrag ich nur die Standardsachen ein und bin froh, wenn ich nix nachzahlen muss ;-)......oder was willst du genau wissen??
24k17301813. August 2019
@23 Mich interessiert nicht deine Steuerlast, mich interessiert, wie genau das runterrechnen funktioniert/funktionieren soll.
23smufti13. August 2019
@22 : ich werd dir kaum meine Steuerlast auf die Nase binden......;-)
22k17301813. August 2019
@19 Dann lass ich mich mal überraschen, wie wenig Steuern Großverdiener zahlen. Nicht, dass du mir was nachposaunst, was du mal irgenwann gehört hast (Stammtischniveau). Gerne, du darfst.
21jensencom13. August 2019
Wenn der Spitzensteuersatz ab 265000 Euro zu versteuerndes Einkommen grieft, ist es vollkommen unerheblich ob ein Lehrer nun 35t€ oder 60t€ oder gar 100t€ verdient... ihr streitet euch um nix @5 @6
20anddie13. August 2019
@8 : Wenn man mal statt Grundschuldlehrer den normalen Lehrer nimmt, landet man aber schon bei den Gehältern, die @7 so genannt hat: <link> (gleiche Quelle, anderer Beruf). Ansonsten gilt, wie @19 schon sagte. Das zu versteuernde Einkommen ist bei vielen deutlich unter dem Spitzensteuersatz. Einfach mal den letzten Steuerbescheid angucken. Wobei ich generell den Abstand zwischen Spitzensteuersatz bis hin zur Reichensteuer etwas zu groß finde.
19smufti13. August 2019
@14 : Der Steuersatz fällt auf das zu versteuernde Einkommen an.......da können sich viele auch mit Steuerberatern runter rechnen (du wärst überrascht wie wenig Steuern mancher Großverdiener zahlt)....ausserdem gibt es einen Freibetrag (8000 Euro?), also ist auch dieser Betrag steuerfrei. Und ja ich sehe das wie @13 , deine Beiträge sind einfach irgendwas was man mal gehört hat nachposaunen....Stammtischnive au trifft die Sache ganz gut ;-)
18Marc13. August 2019
Oh, da fängt die SPD mal wieder die Neiddebatte an... hat ihnen ja die letzten 15 Jahre auch sooo viel gebracht 🤣
17Wasweissdennich13. August 2019
@16 ist klar, die Reichen sind sicher auch grundsätzlich für die Steuerfreiheit von Reichen
16itguru13. August 2019
Als Rentner bin ich grundsätzlich für die Steuerfreiheit der Rentner!
15k17301813. August 2019
ich 3. keine Banker, Manager o.ä. nehmen wollte.
14k17301813. August 2019
@13 Da habe ich ja noch Glück gehabt, dass du mir nicht die Steuerfreiheit der Aktiengewinne um die Ohren gehauen hast, denn Aktiengewinne waren erst aber einer Haltedauer von einem Jahr steuerfrei. Und ich bleibe dabei, dass es eine Übertreibung war und nicht ein persönliches, als allgemeingültig, dargestelltes Beispiel aus meiner kleinen Welt.Ich habe Lehrer gewählt, weil mir 1. keine bessere eingefallen ist, es sich 2. bei den Lehrern um eine relativ gutverdienende homogene Gruppe handelt und
13thrasea13. August 2019
@11 Der Vorwurf ist nicht, dass du Lehrer kennst, die den Spitzensteuersatz verdienen. Der Fehler ist, dass du deine kleine Welt, dein persönliches Beispiel, als allgemeingültig darstellst. Ich bleib dabei: Einfach sauber argumentieren. Sollte dir ja nicht schwer fallen. Und zu Rechtschreibfehlern: Meistens sind die ziemlich egal, richtig. Ich mach auch welche. Wenn sich aber jemand füüürchterlich darüber beschwert, dass man in der Schule nix mehr lernt, darf man durchaus darauf hinweisen.
12k17301813. August 2019
ist schlechter Stil, den ich dir attestiere. Ich hoffe, du machst das im echten Leben nicht auch so. Das ist die gleiche Kategorie wie auf Rechtschreibfehlern rumzureiten.
11k17301813. August 2019
@10 Die Übertreibung ist (außer scheinbar für dich) keine Stammtischpauschalisierung, sondern ein Werkzeug aus der rhetorischen Kiste. Ich habe zwar einen großen Bekanntenkreis, kann aber mit Sicherheit nicht für jeden Lehrer in Deutschland sprechen. So etwas kann man sich aber auch denken. Im allgemeinen ist mir aufgefallen, dass du dir solche nebensächlichen Punkte aus einer Aussage raussuchst und dort auf "Unstimmigkeiten" rumreitest und so versuchtst, die ganze Aussage kaputt zu reden. Das
10thrasea13. August 2019
@9 Vielleicht sollte man einfach sauber argumentieren, wenn man etwas zu sagen hat. Bei diesen Stammtisch-Pauschalisierungen geht ein vielleicht wahrer Kern komplett unter. Grundsätzlich stimme ich dir ja zu: Der Spitzensteuersatz sollte nicht schon für die Mittelschicht gelten.
9k17301813. August 2019
@8 Du klingst ja wie ne Frau...Denen geht es oft auch nur ums Recht haben. :D:D:D Vielleicht war ich etwas voreilig mit dem "jeder". Darum ging es aber auch nicht, sondern darum, dass bereits Normalverdiener sich im Spitzensteuersatzbereich bewegen. Aber ergötze dich ruhig im Recht haben. Dreh dich am besten um und geh, denn die Kernaussage hast du leider nicht verstanden.
8thrasea13. August 2019
@7 Siehste, da hatte ich wohl recht. <link>
7k17301813. August 2019
@6 Die Lehrer, die ich kenne, da steht auf dem Gehaltszettel jährlich über 60.000 €.
6thrasea13. August 2019
@5 Mir scheint du hast keine Ahnung, was Lehrer verdienen.
5k17301813. August 2019
@3 Der Unterschied zu damals ist aber, dass den Spitzensteuersatz nur wenige bezahlt haben. Heute schafft den jeder Lehrer. Aktiengewinne waren steuerfrei und die Freibeträge für Sparer lagen auch viel höher.
4k17301813. August 2019
Ab wann gilt man denn in den Augen eines Sozialdemokraten als reich? Es gibt auch heute schon eine Reichensteuer. Die beträgt 45 % ab einem zu versteuerndem Einkommen von etwa 265.000 €. Wie wäre es denn, wenn man mal mit dem Steuergeld der Bürger verantwortungsvoll umgehen würde? Ich höre in letzter Zeit nur noch Steuererhöhungen hier, Steuererhöhungen dort. Trotz, dass der Staat den Bürgern schon ungeniert in die Taschen greift.
3Grizzlybaer13. August 2019
In den Jahren 1970 bis ca. 1985 lag der Spitzensteuersatz bei ca. 56% Heute bei 42%. Ab ca. 265 000 kommt noch ein 3%iger Aufschlag hinzu. Aber auch der Anfangs Steuersatz hat sich gesenkt. Von 20% auf heute 14%. Warum hat man ihn damals nicht auf dieser Höhe gelassen?
2BigDaddy313. August 2019
@2 Vergiss es, es ist halt Wahlkampf.
1Folkman13. August 2019
Oh, ein Anflug von originär sozialdemokratischer Politik...