Berlin (dts) - Die Sängerin Sarah Connor fordert, dass Männer die Einkünfte mit ihren Frauen teilen sollten, wenn die Partnerinnen zu Hause Familienarbeit leisten. "Solange diese Arbeit noch nicht vom Staat bezahlt wird, sollten berufstätige Männer ihren Frauen, die ihre Kinder und den gemeinsamen ...

Kommentare

(22) Sternensammler · 04. März um 07:29
@21 Rasend interessant und vor allem so unglaublich themenbezogen. Aber gut, dass wir das nun wissen.
(21) smailies · 03. März um 21:10
@20: Stimmt, ist zu wenig, meine Frau kann über 100% meines Einkommens verfügen. Ich aber auch, so lange, bist es halt weg ist :)
(20) Sternensammler · 03. März um 19:39
@19 "[...] sollten berufstätige Männer ihren Frauen, die ihre Kinder und den gemeinsamen Haushalt managen, die Hälfte ihres verfügbaren Gehalts auszahlen" ...
(19) thrasea · 03. März um 19:18
@18 Das haben weder Sarah Connor noch ich gefordert. Ich weiß nicht, was du dir da zusammenreimst - konnte es mir bei deinem ersten Kommentar ja schon nicht erklären. Aber egal, manchmal versteht man sich einfach nicht. Wir müssen das jetzt nicht bis zum Erbr... ausdiskutieren :-)
(18) Sternensammler · 03. März um 19:14
@8 Ah, und darum hat sie auch noch zusätzlich Anspruch auf 50% vom "Rest"? Wenn die Lebenshaltung schon zu 100% übernommen wird? DAS ist eine seltsame Argumentation ;-) Mütter sind nicht einkommenslos. Und wenn dann ist es zu 99% ein selbst gewählter Umstand. @14 Nein, ich habe sie als Partnerin, das bedeutet Augenhöhe. Was Connor da faselt ist keine Augenhöhe. Hast du deine nur als Versorgungsobjekt? Achso.
(17) auron2008 · 03. März um 15:09
@16, machen wir genauso, alles andere bringt nur Unmut in eine Beziehung/Ehe.
(16) smailies · 03. März um 14:09
Wir haben die getrennten Konten abgeschafft, als die Banken angefangen haben Geld für die Kontoführung zu erheben :) Aber wir hatten schon immer unser Vermögen/Schulden/... gemeinsam gehabt. Alles andere ist für mich auch nicht nachvollziehbar, wenn es eine Ehe sein soll. Und über größere Anschaffungen wird gemeinsam entschieden. Bisher gab es noch nie Streit, weil jemand zu viel Geld für irgendeinen ... ausgegeben hatte
(15) Wasweissdennich · 03. März um 12:45
Ich denke Frau sollte mindestens soviel verdienen wie ich und ich mache mindestens 50 Prozent der Hausarbeit
(14) e1faerber · 03. März um 12:44
Sternensammler scheint ein richtiger Macho zu sein. Hast du deine Frau nur wegen des Sexes und als billige Haushaltshilfe geheiratet? Es sei denn, der Mann ist reich und die Frau hat ihn nur aus monetären Gründen geheiratet.
(13) e1faerber · 03. März um 12:41
Wir haben zusammen ein Konto und jeder bedient sich daraus und jeder zahlt sein Einkommen dort ein. Ich kenne aber auch fortschrittliche Familien wo jeder noch sein Konto hat und es geht gut. Alles hängt noch vom Verhältnis der beiden ab und nicht von irgendwelchen Regularien.
(12) KonsulW · 03. März um 12:38
Heute müssen schon viele Frauen mit arbeiten gehen, um den Unterhalt der Familie zu gewährleisten. Da ist nicht viel mit teilen.
(11) k3552 · 03. März um 12:38
Also wenn schon dann sollen Frauen auch ihr Gehalt mit ihren Männern teilen. Oder ist bei Frau Connor die Gleichberechtigung noch nicht angekommen? Ich kann da ja nur für mich sprechen, aber ich habe da eine Lösung gefunden die sowohl meine Frau als auch ich mögen. Wir haben 1 Konto, wo wir beide uneingeschränkten Zugriff drauf haben. Ich verdiene das Geld und meine Frau gibt es aus. Meine Frau gibt gerne Geld aus, ich nicht. Für uns die perfekte Lösung.
(10) notime · 03. März um 12:37
@9 auf jeden Fall ;-)
(9) ausiman1 · 03. März um 12:18
Muss ich dann meine 5€ Brotzeitgeld auch noch teilen ! LOL
(8) thrasea · 03. März um 12:14
@5 Da bin ich ausnahmsweise mal ganz deiner Meinung. In einer guten Ehe sollte das eine Selbstverständlichkeit sein. @7 Seltsame Argumentation. Eigentlich bestätigt das doch sogar die Forderung von Sarah Connor. Denn: Warum wird wohl die Miete / Kreditrate "bei diesem klassischen Familienmodell" aus dem Gehalt des Mannes gestemmt, wie du schreibst? Weil die Frau nichts verdient.
(7) Sternensammler · 03. März um 12:10
Mh, in den meisten Haushalten dürfte die Miete oder der Hausabtrag bei diesem klassischen Familienmodell überwiegend aus wessen Gehalt gestemmt werden? Dem des Mannes. Die Mutter wohnt also günstig bis umsonst oder ihre Eigentumshälfte wird sogar mit entschuldet. Ganz zwangsläufig. Aber man kann natürlich auch immer noch mehr verlangen und fordern, ganz klar ...
(6) michifritscher · 03. März um 12:05
Beißt sich ein wenig mit der Forderung, das Ehegattensplitting abzuschaffen. Was ich eh für Humbug halte. Auch scheint die liebe Frau Connor völlig abgehoben zu sein: Das, was beim "verfügbaren Einkommen" über bleibt, ist meist nicht viel mehr als ein Taschengeld. Das meiste geht nämlich für Wohnen+Nebenkosten, Lebensmittel, Kinder, sonstige gemeinsame Anschaffungen und Sparen fürs Alter drauf.
(5) SchwarzesLuder · 03. März um 12:02
Bei uns gibt es kein mein und dein!
(4) dedd1 · 03. März um 12:02
50/50 ? Dann mach ich ja in Zukunft gewinn ;-)
(3) nonam · 03. März um 11:59
bitte wenn schon dann der/die Lebenspartner/in mit dem/der Lebenspartner/in - nicht nur wieder in stereotypen denken.
(2) TheFonz · 03. März um 11:59
Sarah, ich möchte Dich heiraten und übernehme dann auch gerne die Familienarbeit. Die Gehälter teilen wir natürlich. ;-)
(1) fcb-kalle · 03. März um 11:58
ich teile schon immer.
 
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