Frankfurt/Luxemburg/Arlon (dpa) - Schlimmer kann es für einen Süßwarenhersteller kaum kommen: Salmonellen, Werkschließung - und all das eine Woche vor Ostern. Schon seit Monaten wusste Ferrero von einem Problem in einer belgischen Fabrik. Nun aber zog die dortige Behörde die Notbremse. Warum hat der […] mehr

Kommentare

5Dr_Feelgood_Jr10. April 2022
@4 Fleisch und Wurst sind aber nicht vergleichbar mit Schokoladeprodukten, die zudem bevorzugt von Kindern verzehrt werden.
4campomann10. April 2022
Na ja, bei Fleischfabriken wie Tönnies oder Brathänchen-Riesen wie Wiesenhof gibt es nur ein "Du,du das ist Böse" und die Produktion geht mit eigenen Kontrolleuren weiter. Bei Fleisch und Wurstbetrieb Wilke z.B. gab es seit Jahren Probleme mit der Hygiene und Keimbelastungen auch diese war Bekannt-Die Produktion lief aber weiter. Ferrero Arlon Produziert gerade mal 5% vom Gesammtvolumen, nur für die Presse ein "großer Skandal"
3Dr_Feelgood_Jr09. April 2022
@2 Richtig. Außerdem: wenn man die Schokolade und die ganzen Überraschungseier vor dem Verzehr gut durcherhitzt, gibt's auch keine gesundheitlichen Probleme!
2Pontius09. April 2022
Salmonellen sind doch wenig problematisch, da kann man den Betrieb schon mal mehrere Monate weiterführen...
1alx200009. April 2022
Und wir dachten doch alle, dass die geheime Geheimzutat was gaaaanz anderes war ...naja, jetzt ist es raus und der Kunde muss damit leben. Besser solche Produkte müssen temp. vom Markt, als wenn es elementare Nahrungsmittel oder Babynahrung träfe.