Dresden (dts) - In der Debatte um den Ausbau der Erneuerbaren Energien hat die sächsische Landesregierung das Ziel der Bundesregierung, zwei Prozent der Landesfläche für Windkraft auszuweisen, kritisiert. "Ein starres Zwei-Prozent-Flächenziel wird den unterschiedlichen Gegebenheiten in den einzelnen ...

Kommentare

(4) Pontius · 17. Januar um 18:07
Bei dichtbesiedelten Regionen braucht man doch vermehrt Windstrom, nicht wahr?
(3) Aalpha · 17. Januar um 09:44
Für Kohle werden ganze Dörfer umgesiedelt. Warum nicht auch für Windkraft? Wenn das eine oder andere ganz kleine Dorf nicht wäre, gibt es bestimmt mehr Flächen für Windkraft.
(2) EgantPro · 17. Januar um 08:37
"... dann müssten davon besiedelte oder anderweitig schutzbedürftige Flächen ausgenommen werden" Selbst wenn die Windkraftbetreiber den Privat genutzten und im Grundbuch eingetragenen eine angemessenes Pacht zahlen müssten, würde den unzuverlässig gewonnen Strom sich zu sehr verteuern ... und schutzdürftige Flächen sind sowieso Tabu, weil kommerzielle Zwecke ausgeschlossen. Staatlich genutzte Häuser verfügen über Dächer, die sich sehr wohl dafür eignen, u.a. z.B. parteinahe Stiftungen
(1) michifritscher · 17. Januar um 07:28
Damit das Schmarotzertum von Städten bei ihrem Umland auch noch auf andere Bundesländer ausstrahlt? Nein, die Verpflichtung zum Ausgleich ist schon ein Kompromiss!
 
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