Magdeburg (dts) - Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff (CDU) beklagt beim Thema Rechtsextremismus eine zu einseitig negative Berichterstattung in den Medien zu Lasten des Ostens. "Wir hatten zum Beispiel auch Kandel, das in Rheinland-Pfalz liegt, oder Dortmund, wo sich die Nazis ohne […] mehr

Kommentare

5k4978203. Oktober 2018
Und wenn man dann noch den sächsischen VS anschaut, wie der arbeitet und wen er als größtes Problem in Sachsen ansieht. Dann wird einem nur speiübel. Da wurde die letzten Jahre behaupten, wie auch jüngst zu 2017, der Linksextremismus ist eine große Gefahr. Dieses Jahr kam dann noch der Islamismus dazu. LoL genau in Sachsen. Zwei Gruppen konnte man in Sachsen finden, der Rest Infos aus Gesamtdeutschland.Aber ok,bei nem Burschenschaftler und dem NSU-Führer, ähm Fahrer, als Präsi nicht überraschend
4k4978203. Oktober 2018
ranholen und sagen, hey die dürfen wir nicht vergessen. Ich habe keinen einzigen Beitrag bei G20 gesehen wo jemand forderte während/nach den Ereignissen: Die Rechtsextremisten dürfen wir nicht vergessen. Durch solche Politik verharmlosen wir weiter rechtsextremistische Umtriebe und schauen dann verdutzt, das nun (wohl) insgesamt 4 terroristische Vereinigungen in Sachsen sich versammelten in kurzer Zeit. FTL/365. FK DD und nun RC, plus OSS. Eine Ende ist weiterhin nicht absehbar
3k4978203. Oktober 2018
mancherorts nicht genug darüber berichtet wird, sondern dies klar benennen. Und wer mit Faschos auf die Straße, wer Fascho-Demos besucht und diese großartig findet, der ist gottverdammt nochmal kein besorgter Bürger! Wann geht das in den Betonschädeln von manchen rein. Wenn ich dem schwarzen Block nachrenne bin ich auch niemand mehr für "linke Positionen" ,komischerweise kommt da nie eine Verharmlosung. Eckhard Jesse geht da sogar noch weiter bei jedem Fascho-Ereignis erstmal die Linksextrem.
2k4978203. Oktober 2018
Wer mit Faschos auf die Straße geht, sympathisiert mit dessen Ideologien. Wer aber einer Fascho-Demo sich angehängt, der ist nun mal eben so ein Fascho! Was gibt es da zu hadern und zu quengeln? Und natürlih wurde nicht laut genug zu Drtmund berichtet. Das muss dann aber eben auch von der Politik mal aufs Tagesprogramm kommen. Kandel wurde teilweise berichterstattet. Auch dort hätte man die rechtsextremischen Umtriebe viel klarer benennen dürfen. Wir sollten aber nicht verharmlosen weil
1k49687803. Oktober 2018
Herr Ministerpräsident, ich bin voll und ganz ihrer Meinung!