Moskau (dpa) - Das russische Militär hat abermals die Hyperschall-Rakete «Kinschal» (Dolch) eingesetzt und damit nach eigenen Angaben ein Treibstofflager im Süden der Ukraine getroffen. Der Militärstützpunkt im Gebiet Mykolajiw sei aus dem Luftraum über der von Russland annektierten Halbinsel Krim […] mehr

Kommentare

17AS120. März 2022
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16Polarlichter20. März 2022
@14 Der Angriff stockt aktuell und wenn Putin, so wie aussieht, im Stalinformat, die jungen Menschen aus Russland für Eroberung an vorderster Front ausbluten lässt, wird er die neuen Reservisten, die ihre Wehrpflicht Anfang April antreten, für die nächste Welle missbrauchen.
15darkshroxx20. März 2022
@14 so hab ich das noch nicht betrachtet. Nur was wird Putin noch machen oder versuchen um seinen Willen zu bekommen. Eigentlich war es, so gesehen, ein guter Schazug von ihm, direkt mit einem Nuklearangriff zu drohen wenn sich jemand einmischt
14AS120. März 2022
@13 Angesichts der russischen Verluste, dem quasi seit einer Woche nicht vorhandenen Geländegewinn und der immer noch fehlenden Lufthoheit der russischen Streitkräfte stellt sich diese Frage eigentlich eher für die russische Seite. Weder Charkiw noch Mariupol noch Sumy befinden sich unter russischer Kontrolle, was aber die Voraussetzung für einen Angriff auf Kiew wäre. Die Frage ist also eher: wie lange kann sich Russland diesen Krieg noch leisten?
13darkshroxx20. März 2022
Wie lang geht das noch gut? Wie lang darf der Putin sich noch solche Dinger leisten?
12Polarlichter20. März 2022
Einfach nur unfassbar. Putin erinnert mich an üble deutsche Zeiten...
11DJBB20. März 2022
Gibt es diese Meldung von unabhängiger Seite bestätigt?
10Thorsten070920. März 2022
Wenn man die Kosten für die Verteidigung erhöht und die Renten und andere Sozialausgaben ( sehr?)niedrig hält, kann man sich so ein "Spielzeug" leisten. Andere geächtete Waffen werden in diesem Konflikt auch eingesetzt.
9k14079120. März 2022
@8 Ich denke auch, ihm gehts mehr um die Drohung gegenüber dem Westen. Denn so eine teure Rakete einzusetzen, "nur" für ein Treibstofflager als Ziel, ich hab irgendwie den Eindruck, dass passt nicht zusammen, das hätte Russland auch mit anderen Mitteln erreichen können. Aber Russland spielt mit dem Feuer, diese Waffe beim 1. bzw. 2. Einsatz gleich so nahe an der Bündnisgrenze einzusetzen. Die scheinen sich ja sehr sicher zu sein, dass sie die Technik voll beherrschen.
8k355220. März 2022
Die Hyperschallrakete hat eine Reichweite die locker bis ins Ruhrgebiet reicht. Mehr Drohung geht ja kaum seitens Putin.
7k14079120. März 2022
Russland scheint ja viel Geld zu haben. So eine Rakete wird ein schweine Geld kosten. Dumm nur wenn eines Tages mal so eine Rakete aus Versehen ins Bündnisgebiet fehlgeleitet wird... Dann heisst es nicht nur "ups" im Kreml. Offenbar brauchen diese Raketen das GLONASS, das russische Satelliten-Navi. Ob dieses "GPS" gehackt oder gestört werden kann, ist wohl nicht so eindeutig geklärt. Da kann schon mal ne Rakete abhanden kommen.
6AS120. März 2022
@2 Kommt darauf an, wie man Söldner definiert. Die Ukraine setzt eine "Fremdenlegion" aus freiwilligen ausländischen Kämpfern ein, die allerdings in direkten Diensten des ukrainischen Staates stehen. Söldner der klassischen Definition sind ja Angestellte von Militärfirmen, wie zum Beispiel die berüchtigte Wagner-Gruppe auf russischer Seite.
5papasslf5820. März 2022
@2 Wieso nicht,schließlich ist die Ukraine angegeriffen worden,je mehr Soldaten die haben,umso mehr boddy-bgas muß Moskau zurückbrngen,anderes versteht Putin nicht.
4Thorsten070920. März 2022
@3 besser kann man es nicht beschreiben, so ein Verhalten.
3yaki20. März 2022
wie verzweifelt muss der sich fuehlen? um derart abartige Mittel zu nutzen... armseelig und feige.....
2setto20. März 2022
"Nach russischen Angaben sollen zudem bei einem Angriff auf ein Trainingszentrum der ukrainischen Spezialeinheiten im Gebiet Schytomyr mehr als 100 Soldaten und Söldner getötet worden seien." Nur weil Putin Söldner einsetzt muss es die Ukraine nicht auch machen
1darkshroxx20. März 2022
Ganz schön heftig