Berlin - CSU-Generalsekretär Martin Huber hat scharfe Kritik an der Teilnahme von AfD-Politikern am Petersburger Wirtschaftsforum von Kremlchef Wladimir Putin geübt. "Mit ihrer Reise nach St. Petersburg bestätigt die AfD einmal mehr ihre unverhohlene und gefährliche Russlandnähe", sagte Huber den […] mehr

Kommentare

8Stiltskinvor 37 Minuten
Grundsätzlich muss man auch mit Russland im Dialog bleiben, als auch Handel treiben. Und wenn Russland sich an internationale Standards halten würde, wäre das keiner Diskussion wert. Allerdings ist Russlands Kurs auf Aggression statt Dialog ausgelegt. Und auch bei uns haben sich Parteien etabliert, die nicht wahrhaben wollen, dass im Kreml ein sich dem Dialog verweigender Autokrat sitzt. Und nicht minder Besorgnisserregend und unberechenbar ist der aktuelle US Präsident.
7slowhandvor 1 Stunde
@4 Strohmann-Argumente?
6Pontiusvor 1 Stunde
@4 Was hat das mit dem "jetzt" zu tun? *Stein in die Hand nimmt*
5HmHmvor 1 Stunde
Seit Putin Krieg führt, halten sich die meisten Parteien zurück und so sollte es auch sein..
4guntyvor 2 Stunden
Oha - Merkel hat in Russland studiert (vielleicht) Schröder hat bei Gasprom gearbeitet und die CSU hat jahrelang mit Schalk-Golodkowski gute Geschäfte gemacht - wer schmeißt denn hier mit Steinen????
3Joshi86vor 2 Stunden
Das muss man der AfD nicht vorwerfen, das ist längst bewiesen und Tatsache.
2UweGernsheimvor 2 Stunden
als wenn die AfD Nähe zu Putin etwas neues wäre ...
1HmHmvor 2 Stunden
Unterm Kaiser hätte man solche Leute wegen Hochverrat zum Tode verurteilt..