Moskau (dpa) - Russlands Parlamentschef Wjatscheslaw Wolodin hat Deutschland mit Enteignungsmaßnahmen gedroht, sollte Berlin russisches Vermögen zum Wiederaufbau der Ukraine heranziehen. «Sobald diese Entscheidung getroffen ist, haben wir das Recht auf gleiche Handlungen in Bezug auf das Eigentum ...

Kommentare

(6) nadine2113 · 06. Januar 2023
Es ist unerträglich, was von russischer Seite in den Medien abgesondert wird!
(5) FichtenMoped · 05. Januar 2023
@4 : Das scheint wohl nicht ganz so einfach sein. Im Artikel steht es: "Nachdem wegen des Kriegsausbruchs viele westliche Unternehmen ihre Tätigkeit in Russland eingestellt hatten, verbot die russische Regierung westlichen Ausländern den Verkauf ihres Eigentums ohne eine Spezialerlau".
(4) Irgendware · 05. Januar 2023
Sollen Sie doch machen. Alle Unternehmen mit Rückgrat haben bis Ende letzten Jahres doch eh ihr Eigentum in Russland verkauft oder aufgegeben. Wer das bis jetzt noch nicht getan hat, sollte halt handeln und gut ist. Dann ist es eine vollkommen leere Drohung.
(3) Emelyberti · 05. Januar 2023
Heute Morgen wurde bekannt Rosi Mittermeyer sei gestorben.Wenn das stimmt,würde ich sogar mit dem Teufel einen Pakt schliessen.Rosi einzutauschen gegen diese ganze Kreml Brut.
(2) deBlocki · 05. Januar 2023
Wenn ich Äußerungen aus Russland höre, kräuseln sich mir die Nackenhaare. Die glauben wirklich den Scheiss, den sie von sich geben.... sehr gefährlich.
(1) truck676 · 05. Januar 2023
Denke mal, solche Drohungen sind als Ausdruck der "momentanen" Hilflosigkeit der russischen Führung einzuordnen! Wenn der Ukraine-Krieg erstmal für sie verloren ist, und eine neue Mannschaft im Kreml herrscht, werden sie froh sein, wenn wieder westliche Unternehmen in Russland investieren! Andernfalls könnte es Jahrzehnte dauern, bis die russische Wirtschaft wieder richtig läuft.
 
Suchbegriff