Berlin - Nach den tödlichen Polizeischüssen auf einen 21-jährigen Deutschen in Oldenburg werden politische Forderungen nach Konsequenzen laut. "Es handelt sich bei Lorenz A. nicht um das erste Schicksal dieser Art", sagte die Grünen-Innenpolitikerin Lamya Kaddor dem "Tagesspiegel". In der Nacht auf […] mehr

Kommentare

26Pontius01. Mai 2025
@24 Also ich bekomme immer noch teilweise ältere Artikel als 2 Tage in den Seitenspalten vorgeschlagen - da weiß ich nicht, wie die Auswahl gemanagt wird. Und beim Aufruf stünde dann halt der Kommentar ganz oben. Jetzt haben wir ihn aber in die "alle Kommentare"-Sicht gedrückt. ;-) PS: ich habe auch nur geantwortet, weil mein Post direkt nach deinem in der Community-Watch kam und daher keinen zusätzlichen Aufruf gewährleistet.
25Sonnenwende01. Mai 2025
(2) Kommentare antwortet schon vor Wochen ausgeschaltet und schalte gezielt auch Benachrichtigungen über "neuer Kommentar" von Threads aus, wenn mir meine Zeit dafür zu schade ist. Das werde ich jetzt auch hier tun. Damit geht es mir wesentlich besser, weil ich unter Kontrolle habe, wieviel ich von den zum Teil erheblich destruktiven Zankereien ich hier mitbekomme. Und wie gesagt, dein Engagement in allen Ehren, lieber Pontius, aber man sollte auch den Punkt nicht verpassen, an dem es genug ist.
24Sonnenwende01. Mai 2025
@23 Nur liest das ja gar keiner, wenn es nicht mehr in der Community Watch auftaucht, wenn die News älter ist als 2 Tage. Oder nur die Leute, die hier bereits geschrieben haben und eine Benachrichtigung erhalten. So what, ich hab jedenfalls keine Lust mehr mich weiter damit zu beschäftigen, hier ist definitiv allles gesagt worden, und soviel Selbstverantwortung muss man schon bei den Leuten lassen, dann auch alle Kommentare zu lesen. Ich hab die Notifies, wenn jemand auf einen meiner (2)
23Pontius01. Mai 2025
@21 Mir geht es ja nicht um ihn, sondern um andere Mitleser, denen dieser Artikel vorgeschlagen wird. Und dann solch eine Kommentar als letztes stehen zu lassen hilft denen auch nicht weiter.
22Sonnenwende01. Mai 2025
(2) hier z.B. in dem deren unsinnige Kommentare dann wieder über die Community Watch in den Vordergrund geholt werden. Ok, das erreiche ich mit meinem Kommentar jetzt auch. Also lass es uns sein. Es ist die Zeit und Aufmerksamkeit nicht wert.
21Sonnenwende01. Mai 2025
@20 Deine Mühe in allen Ehren, aber das hat keinen Zweck. Die Intention von @19 ist nicht sachlich argumentierter Austausch und Diskussion, sondern er will stänkern, spalten und entwerten, vermutlich weil er sich selbst dann besser fühlt. Anders kann man die undifferenzierte Rumhackerei auf Leuten, die anders denken als er und die Ignoranz gegenüber Fakten ja gar nicht interpretieren. Ich hab für mich beschlossen, solche Leute zukünftig zu ignorieren. Du verschaffst denen nur Aufmerksamkeit, (2)
20Pontius01. Mai 2025
@19 ""Man muss sagen, dass dieses Modell der benachbarten Dienststellen quasi das schlechteste Modell ist, das wir in Deutschland haben", sagt Singelnstein (Professor für Kriminologie und Strafrecht an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt) überzeugt." <link>
19Polarlichter30. April 2025
@18 Die Ermittlungen wurden eingestellt. Das muss man dann aber auch akzeptieren kønnen, daher ist diese Verbindungsherstellung auch etwas tendenziøs und unterstellend. Da besteht keine Befangenheit und ebenso keine Verbindungen zwischen den Fållen.
18thrasea30. April 2025
@15 Danke, genau so sehe ich es eben auch. @16 Man kann schon generell in Frage stellen, ob das Nachbar-Revier unabhängig genug ist. In diesem speziellen Fall hat es noch ein Geschmäckle mehr. Wir halten also fest – außer zunehmen stärkeren persönlichen Angriffen keinerlei Argumente von @8 . Tolle, wertschätzende und konstruktive Diskussionskultur 🤷‍♂️
17Pontius28. April 2025
16Pontius28. April 2025
Und dazu kommt noch: "Mit den Ermittlungen ist »aus Neutralitätsgründen« die Polizeidirektion Delmenhorst beauftragt – die 2021 selbst in der Schusslinie stand, nachdem dort der 19-jährige Qosay Sadam Khalaf im Gewahrsam kollabiert und schließlich im Krankenhaus gestorben war. Zeugenaussagen wichen damals vom Polizeibericht deutlich ab. Trotzdem wurden die Ermittlungen gegen die Beamt*innen eingestellt."
15Sonnenwende28. April 2025
(2) Polizeibeauftragten gibt. Unser Rechtsstaat ist zweifelsohne gut, aber nicht fehlerfrei. Und außerdem menschelt es auch da, und manchmal eben auch mit krimineller Energie innerhalb der Institutionen des Rechtsstaats.
14Sonnenwende28. April 2025
Naja, die Forderungen nach unabhängiger Aufklärung kommen ja gerade weil es in der etwas länger zurückliegenden Vergangenheit, aber noch nicht allzu lange, eben schon Fälle von Vertuschung in internen Ermittlungen bei der Polizei gab. Und weil dies aufgedeckt wurde hat man ja die unabhängigen Polizeibeauftragten eingeführt und eigentlich auch überall einführen wollen. Da kann ich die Demonstrierenden schon verstehen, sorry, gerade wenn es in einem Bundesland keinen unabhängigen (2)
13thrasea28. April 2025
Dein Vorwurf in @1 , man würde damit bewusst geordnete Abläufe des Rechtsstaats unterlaufen, ist einfach grottenfalsch und infam. Deine Kommentare allein treffen auf deinen Vorwurf des populistischen Überziehens zu. Ich bin mal gespannt, ob du jetzt eine Minute nachdenkst und vielleicht doch noch sachliche Argumente hast – oder ob du dich weiter populistisch aufbläst?
12thrasea28. April 2025
@8 Warum eskalierst du eigentlich so? Warum kannst du nicht sachliche Argumente nennen, die gegen eine Änderung sprechen, z. B. gegen eine/n unabhängige/n Polizeibeauftragte/n? Für die Bundespolizei hat man das 2024 eingeführt, einige Bundesländer haben ebenfalls schon Beauftragte. Niedersachsen hat das nicht. Man kann doch mit Vorschlägen den Rechtsstaat noch effektiver und vertrauenswürdiger machen, ohne dem System grundsätzlich zu misstrauen.
11Pontius28. April 2025
@10 und ich warte immer noch auf deine Argumentation hinsichtlich der Zerstörung der Demokratie, wenn es einen unabhängige Ermittlungsbehörde gäbe - die Vertuschung, die es teilweisen vorherigen Fällen in der bisherigen Ermuttlungsweise gab, sind dir ja sicherlich bekannt.
10Polarlichter28. April 2025
@9 Kann deinen ad hominem-Missvertrauen gegenüber den Verantwortlichen nicht viel abgewinnen. Andere Gruppierungen werden dir aber beipflichten.
9Pontius28. April 2025
@8 Und statt einer Argumentationskette kommen nur ad hominem-Argumente. Ich bin es müßig, aber die Aufklärung einer unbeteiligten und unabhängigen Personen hinsichtlich der Ermittlung zu überlassen ist scheinbar schon der Untergang der Demokratie.
8Polarlichter28. April 2025
@7 Nein, im Gegensatz zu euch vertraue ich dem Rechtsstaat, auch den Ermittlern. Daher brauche auch mich nicht wie ihr populistisch aufblasen. Unser Rechtsstaat und unsere Behörden arbeiten auch ohne Aufforderung an einer Klärung. Man tut ja fast schon, als würden sich die Instanzen weigern... .
7Pontius28. April 2025
@5 aha und wie in diesem speziellen Fall? Durch deine Aussage?
6thrasea28. April 2025
@1 Es werden einige grundsätzliche Änderungen gefordert. Der Fall in Oldenburg mag Anlass gewesen sein, diese Forderungen erneut und offensiv zu vertreten, sie sind allerdings nicht neu und waren schon im Wahlkampf und vorher zu hören. Das ist also keine Vorverurteiling, wie du suggerierst, und ganz sich keine Unterwanderung des Rechtsstaates. Denk bitte nach, bevor du solche populistischen Vorwürfe machst, die stark nach den Blauen klingen. Danke.
5Polarlichter28. April 2025
@4 Der Rechtsstaat wird von mehreren Seiten angefeindet ubd angeprangert.
4Pontius28. April 2025
@3 Wo wird es denn populistisch überzogen dargestellt? Also du stellst es ja sogar auf die Stufe mit der AfD, welche die Demokratie zerstören will. Das ist schon ein starkes Stück...
3Polarlichter28. April 2025
@2 Das fordert man nur, wenn man die geordneten Abläufe populistisch überzieht und infragestellt, richtig. Wir haben einen funktionierenden Rechtsstaat.
2Pontius28. April 2025
@1 Liest du auch die News? Da wird klar gefordert, dass eine unabhängige Aufarbeitung stattfindet - und da werden keine Galgen aufgestellt.
1Polarlichter28. April 2025
Einige der Grünen und der Linken wollen Konsequenzen sehen, bevor sämtliche Verfahren erst so richtig begonnen haben. Also nach weit vor (!) Ergebnissen und Urteilen in letzter Instanz. Das ist im Grunde das gleiche in Grün wie auf der rechten Seite der Spree. Man unterwandert damit bewusst geordnete Abläufe, wie der Rechtsstaat sie vorsieht.