Berlin (dts) - Der frühere Ministerpräsident von Nordrhein-Westfalen, Jürgen Rüttgers (CDU), hat die AfD mit harschen Worten kritisiert: "Die AfD ist deutschlandfeindlich, europafeindlich, ausländerfeindlich, islamfeindlich und demokratiefeindlich", schreibt Rüttgers in einem Gastbeitrag für den […] mehr

Kommentare

7Perlini02. Juni 2016
@6 Mal davon abgesehen, dass das keiner 5x am Tag macht (nicht mal täglich), kann man es in einer Demokratie machen. Fällt auch unter freie Meinungsäußerung. Rüttgers ist übrigens kein Politiker mehr. Und warum es Wahlkampf für die AfD sein soll, wenn man das Kind beim Namen nennt, ist auch etwas eigenwillig.
6k47464702. Juni 2016
@3 aber deswegen muss man es doch nicht 5x am Tag wiederholen...haben Politiker so wenig zu tun? Es nervt eben langsam...entweder sollen sie die AfD verbieten, oder den Mund halten. Naja wieder kostenloser Wahlkampf für die AfD
5Mr.Twister02. Juni 2016
Frauenfeindlich und schwulenfeindlich hat er noch vergessen ;-) Zum Glück haben wir ja aufrechte Demokraten welche die Positionen und das Personal der "Rechtspopulisten" attakieren. <link>
4setto02. Juni 2016
"Rüttgers: AfD ist deutschlandfeindlich und demokratiefeindlich" da kann man ja auch CDU/CSU , SPD, Grüne und FDP nach ihren bisher ausgeführten Regierungszeiten einsetzen
3Perlini02. Juni 2016
@2 Solche freien Meinungsäußerungen gehören auch zur Demokratie...
2k47464702. Juni 2016
meine Güte, wenn die AfD wirklich demokratiefeindlich wäre, dann dürfte sie nicht zu Wahlen antreten. So oft, wie diese Aussage getroffen wird, muss es ja auch dementsprechend viele Beweise dafür geben, also wird es doch wohl auch kein Problem sein, die Partei zu verbieten. Solange das aber nicht der Fall ist, gehört die AfD genauso zur Demokratie, wie alle anderen zur Wahl stehenden Parteien auch.
1wkloss02. Juni 2016
Welche Demokraten? Kenne keine, da hier nur Beziehungen und Lobbyisten am Werk sind!