Berlin (dts) - Der Kandidat für den CDU-Vorsitz Norbert Röttgen hat die Migrationspolitik der Bundesregierung kritisiert. "Von einer Strategie kann, befürchte ich, noch nicht gesprochen werden", sagte Röttgen dem Nachrichtenportal T-Online. "Zum Beispiel gebe es ohne Russland den Krieg gegen die […] mehr

Kommentare

3Anathas05. März 2020
Als aussichtsreichster Aspirant für den CDU-Vorsitz geht es ihm v.a. um seine personelle und inhaltliche sowie strategische Positionierung. Wenn ihm die 1001 Delegierten für den Sonderparteitag namentlich bekannt wären, würde er sogar diese vorgenannten Appelle allen zukommen lassen.
2ticktack05. März 2020
@1 Mit dieser Aussage zeigt er Profil und politische Kompetenz statt rechtem (alle raus) oder linkem (alle rein) Populismus.
1Thorsten070905. März 2020
Er versucht etwas Profil zu bekommen