Berlin/Köln (dpa) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) dringt auf rasche Einsparungen im Gesundheitswesen, lässt die Einführung der umstrittenen Gesundheitsprämie aber offen. Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) will in den Pauschalbeitrag trotz aller Widerstände noch vor der nächsten […] mehr

Kommentare

8k29329505. Februar 2010
Den einzig sinnvollen Vorschlag dazu hat die LINKE abgeliefert. Genau wieder Arbeitnehmer nach seinem Einkommen in die Sozialversicherung einzahlt, soll der Arbeitgeber nach seinem Einkommen (Gewinn) einzahlen. Schon wäre der Drang zum Entlassen weg. Aber das sind ja die pöhsen, pöhsen Komonisten.
7tobiasffm05. Februar 2010
Der Zusatzbeitrag wird vom versicherten selbst an die Krankenkasse überwiesen - bzw. von dieser abgebucht. Hat sich mal jemand drüber nachgedacht, welche Kosten enstehen, wenn einer nicht zahlt? Und ich könnte mir vorstellen, dass viele nicht zahlen.
6bangbuex5105. Februar 2010
Rösner hat doch recht. Bei den Kassen kann enorm viel eingespart werden, wenn die Angestellten durch Ehrenamtliche ersetzt werden.Abends sind die Turnhallen frei, dort können die Leute versorgt und untergebracht werden.Dann ist mehr Geld für die Leistungsträger vorhanden,Steuer runter! Was meint Merkel mit die Arbeitskosten dürfen nicht weiter steigen?Die Erhöhungen tragen doch die Versicherten. Wann kommen endlich mal die ärztl.Untersuchungen zur Prüfung der Geschäftsfähigkeit dieser Leute?
5hector205. Februar 2010
Eines der grösstenProbleme in meinen Augen ist, das Ärzte und Krankenhäuser wirtschaft liche Einheiten sind, die gewinnorientiert arbeiten MÜSSEN! Ein Krankenhaus funktioniert wie jeder Supermarkt, ich brauche viele Kunden, denen ich das Geld aus der Tasche ziehen kann. Solange das so funktioniert (und es wird nicht geändert werden) wird die Gesudheit irgendwann unbezahlbar.
4TobyTobsen05. Februar 2010
Wie wärs denn wenn stattdessen unsere Volksvertreter zum Wohle der Menschen in diesem Land anteilig auf ihr Gehalt verzichten? Ach ich vergaß, die Finka in der Toskana muss ja samt Butler finanziert werden... Schließlich zahlen die Lobbyisten neuerdings nicht mehr so gut...
3k18996505. Februar 2010
Genau,da gebe ich dem 1.Kommentator völlig recht!
2Kelle05. Februar 2010
Eines der größten probleme in meinen Augen ist, dass die gesetzlich Versicherten im Normalfall gar keinen Überblick darüber haben, was Behandlungen und Medikamente kosten. Somit wird im Grundsatz jeder Wettbewerb verhindert. Hier sollte der Patient offen informiert werden, und ggf. vor die Wahl gestellt werden, was z.B. planbare Behandlungen und Medikamente kosten. @4 : Und wen magst Du mit den paar Cent pro Monat und Bürger unterstützen? Mit Polemik kommt man da auch nicht weiter...
1k1195605. Februar 2010
Schön, das die Finanzierung unseres Gesundheitssystems so durchsichtig ist, da weis man sofort, wo Löcher sind und wo die Beiträge hinfließen^^