Berlin (dpa) - Angesichts der Beitragserhöhungen für Millionen gesetzlich Versicherte will Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler (FDP) bei den Arzneimitteln auf Sparkurs gehen. Mitte Februar wolle Rösler zunächst mit den Krankenkassen, dann mit der Pharmaindustrie über mehr Effizienz beraten, […] mehr

Kommentare

4ruddi128. Januar 2010
Es ist kaum zu glauben,das die,die diese Reform in Gang gesetzt haben,sich jetzt hinstellen und sagen da man kann nichts machen. In dieser Regierung wird nur noch abgenickt was die Konzern-Bosse vorgeben,was interessiert uns das Volk,das so blöde war uns zu wählen.
3Stiltskin28. Januar 2010
Herr Rösler will sich mit der Pharmaindustrie 'beraten', ausgerechnet mit den größten Kosterntreiber? Und dann kommt in der Tat noch der Wust an Krankenkassen hinzu, die sich Deutschland leistet. Hunderte Vorstände, teilweise defizitäre Kassen, die nur durch Ausgleichszahlungen anderer Kassen überleben. Und dann werden künftig Arbeitnehmer stärker zur Kasse gebeten.
2aladin2528. Januar 2010
Rentner-Demo, also ich bin dabei! Es ist doch bezeichnend, was diese chaotische Regierung alles zustande bringt. Einspar-Vorschlag an Herrn Rösler: Schaffen Sie alle KK ab, es reicht eine einzige, denn von Wettbewerb zwischen den KK kann nach dem Einheitsbeitrag keine Rede mehr sein. Und die Zusatzbeiträge dienen nur dazu, um sofort wieder die Gehälter der Vorstände zu erhöhen, hatten wir doch gerade!!!
1rlange28. Januar 2010
Zitat"Die AOK wies den Vorstoß zurück: Konzerne mit vielen Vertretern könnten ihre teureren Mittel dann wieder besser in den Markt drücken." Hat man angst davor das die Präsente dann kleiner ausfallen? Der Verbraucher sollte doch selbst entscheiden können ob er durch zu Zahlung aus der eigenen Tasche ein für Ihn besseres oder bekanteres Medikament haben möchte oder nicht. Die AOK sollte erst einmal vor der eigenen Türe Kehren, Vorstandsbezüge kürzen, währe da bei der Finanzlage doch mal angesagt