Düsseldorf - NRW-Ministerpräsident Hendrik Wüst (CDU) hat an die schwarz-rote Koalition appelliert, die Gespräche zur Richterwahl sachlich und unaufgeregt zu führen, mit dem Ziel eines neuen Anlaufs nach der Sommerpause. "Die Richterwahl ist natürlich nicht gut gelaufen - wenn auch sicher keine […] mehr

Kommentare

5Sonnenwende26. Juli 2025
Gerade gefunden, sehr interessant, gut und verständlich erklärt: <link>
4Sonnenwende26. Juli 2025
Sorry, Herr Wüst, niemand bezeichnet das Eintreten für den Schutz des Lebens als rechts oder gar rechtsextrem. Die Diffamierungen und Verleumdungen über Brosius-Gersdorf - die übrigens auch für das Recht des Ungeborenen auf Leben eintritt - kamen aus der rechtsextremen Ecke.
3tastenkoenig26. Juli 2025
Man fragt sich unmittelbar, wer die CDU auf diesen Kurs zurückbringen soll? Der Fraktionsvorsitzende? *prust*
2truck67626. Juli 2025
Für "sachlich und unaufgeregt" ist es längst zu spät. Das hätte vorher geklärt gehört.
1Philonous26. Juli 2025
Für sachliche und unaufgeregte Gespräch muss die CDU erstmal im eigenen Stall kehren...