Rheinmetall, Deutschlands führender Rüstungskonzern, hat angekündigt, fünf Lynx KF41 Schützenpanzer an die Ukraine zu liefern. Die Übergabe der ersten Fahrzeuge ist für Anfang 2026 geplant. Der Vertragswert für diese erste Lieferung beläuft sich auf einen mittleren zweistelligen Millionen-Euro- […] mehr

Kommentare

10Pontius13. Januar um 05:53
@5 Schützenpanzer sind vor allem zum Schutz und Unterstützung der Infanterie da. Westliche Panzer halten in der Regel mehr Drohnenangriffe aus bis sie außer Gefecht sind bzw. zerstört werden. Ja man kann damit auch eingeschränkt Drohnen abwehren, jedoch würde man damit den eigentlichen Sinn widersprechen bzw. nur einen kleinen Funktionsteil Nutzen.
9setto12. Januar um 19:34
@8 hätte ich nicht gelesen wüsste ich nicht, das die Firma sich von DE bezahlen lässt, also stärkt nicht die Firma sondern DE und damit ist die Überschrift falsch
8galli12. Januar um 19:29
@7 scheinst nicht zu lesen .Nur Überchrift
7setto12. Januar um 18:04
Was soll die Überschrift, wenn dann stärkt DE die Ukraine. Rheinmetall schickt die ja nicht aus Nächstenliebe sondern lässt sich schön bezahlen
6galli12. Januar um 17:52
@5 Genau so ist es
5Sonnenwende12. Januar um 17:43
@3 Warum? Drohnen produzieren die Ukrainer doch selber, und das wahrscheinlich besser als das übrige Europa. @1 Sind Schützenpanzer dafür nicht auch ganz gut geeignet? Also nicht um die großen, schweren Raketen ab zu wehren aber Drohnen, Flieger, kleinere Raketen?
4robrai1912. Januar um 17:38
Kann man den Waffenstillstand nicht erzwingen, Die Nato stellt an der Grenze die Sicherheit her,.....Man droht Putin sollte er weiter angreifen, .....bla bla ihr wisst was kommt. Würde Putin das tun? Oder könnte man Putin so in die Knie zwingen.
3petre05912. Januar um 17:35
Je zou geholpen moeten worden met meer drones.
2vdanny12. Januar um 17:30
Wenn man bedenkt wie lange für so eine Lieferung gebraucht wird und wie schnell die dann wieder kaputt sind :/
1Polarlichter12. Januar um 17:04
Was die Ukraine am meisten bräuchte, wären Mittel zum Schutz vor Angriffen aus der Luft und um die Lufthoheit vor allem wieder zu erlangen.