Düsseldorf - Der Chef des Rüstungskonzerns Rheinmetall, Armin Papperger, fordert von der künftigen Bundesregierung eine Neuausrichtung der Wirtschafts- und Verteidigungspolitik. "Wenn ich Politiker wäre, würde ich heute ein 800-Milliarden-Programm auflegen", sagte Papperger dem "Spiegel". "200 […] mehr

Kommentare

10MrBci25. Januar 2025
Was sonst
9raffaela25. Januar 2025
Ob man den Sozialstaat zurückfährt oder einfriert. Für diejenigen Mitbürger, die das betrifft, macht es sicherlich keinen Unterschied. Jetzt müssen die Alleinerziehenden und Rentner für die Rüstung weniger essen und möglichst ungesund und billig einkaufen. Ganz ehrlich: Ich könnte k...tzen, wenn ich mir die derzeitigen Debatten ansehe.
8Polarlichter25. Januar 2025
Naja, der CDU plant eher nicht das Einfrieren sondern das Zurückfahren des Sozialstaates und eine deutliche Investition in die Verteidigungsfähigkeit.
7carnok25. Januar 2025
und nachher kommt Fritze Merz und hält das noch für ne gute Idee, ganz sicher...
6HmHm25. Januar 2025
Jetzt kommen wohl so allerhand Leute aus den Löchern gekrochen, hüben wie drüben..
5RicoGustavson25. Januar 2025
Geld kann man nicht essen, aber Granatenragout hörtsich doch gut an.
4Pontius25. Januar 2025
Ich finde die Sozialausgaben einzufrieren eine gute Idee - einfach Mieterhöhungen aussetzen, die Inflation abschaffen und schwups ist (fast) alles in Ordnung. Ich weiß, dass ich die Alterung der Gesellschaft ausblende, also brauchen wir sinkende Mieten und Deflation!
3oells25. Januar 2025
Eine solche Forderung von einem Rüstungsunternehmen - das kommt ungefähr so überraschend wie Weihnachten.
2Philonous25. Januar 2025
Finger weg vom Wohl der Menschen (Sozialhaushalt). Streicht lieber klimaschädliche Subventionen für die Wirtschaft, den individuellen motorisierten Nahverkehr und besteuert Besserverdiener höher. "Steuern" hat was mit "steuern" zu tun...
1Polarlichter25. Januar 2025
Eine Forderung, die sicherlich dem eigenen Nutzen dient. Dennoch sind wohl Mehrausgaben unumgänglich beim Anblick der Weltlage.