Mit dem ersten eigenen wasserstoffbetriebenen LKW, einem Hyundai Xcient Fuel Cell, geht REWE nun einen weiteren Schritt in Richtung Klimaneutralität. Das Fahrzeug ist Teil eines Unternehmensprojektes zu alternativen Antrieben im Lieferverkehr. Die REWE Group hat sich das Ziel gesetzt, bis 2040 auf […] mehr

Kommentare

10wimola08. Februar 2023
@9 Wir sind da momentan auf einem guten Weg. Ok, nur in den grün regierten Bezirken - mit der Schaffung von Parklets <link> (finde gerade keinen anderen Beitrag dazu). Das Auto könnte also durchaus verdrängt werden.
9Sonnenwende08. Februar 2023
@6 bei der 15 Minuten Stadt ist eines der Hauptanliegen, die Gebiete möglichst frei von jeglichen Verkehr zu halten. So wie Paris es seit Jahren vor macht. Und darin tut sich Berlin extrem schwer, entweder man wählt Orte aus, die dafür nicht geeignet sind, oder es wird was verkehrsberuhigt, ein Jahr später wieder zurückgenommen und so weiter. In München ist es ähnlich.
8thrasea08. Februar 2023
@7 27 Tonnen laut Text, nicht 40 Tonnen. Das sind doch die LKW, die Supermärkte bei uns täglich beliefern. An Größe und Frequenz der LKW wird sich nichts ändern, wie ich das verstanden habe, nur an der Antriebsart. edit: Hier sieht man den Laster übrigens: <link> <link>
7frlan08. Februar 2023
19 Paletten ist das, was wir auch als 40Tonner bezeichnen im normalen Sprachgebrauch. Da man Lebensmittel nicht doppelt stellen kann, ist der LKW damit 10m lang.
6wimola08. Februar 2023
@4 ) und @5 ) Also ich finde, dass man das in Berlin doch durchaus überall haben kann. In 15 Minuten im Wald/Park, im Einkaufszentrum (oder einer größeren Einkaufsstraße), in seinem Zuhause. Gelegentlich auch deutlich privilegierter (mit See, mit Freizeitangeboten).<link> und <link>
5Sonnenwende08. Februar 2023
@4 ich auch. Eine sehr gute Freundin von mir lebt in Paris, ich werde sie dieses Jahr endlich mal wieder besuchen können, und was sie erzählt, ist einfach nur toll. Leider, fürchte ich – man kann es sehen am Beispiel Berlin – aber auch an anderen Großstädten in Deutschland, München ist auch so ein Fall - scheint das hier in Deutschland nicht realisierbar zu sein, und zwar weil die Wiederstände in der Bevölkerung so groß sind. Und auch bei der 15 Minuten Stadt muss es Lieferwege geben.
4thrasea08. Februar 2023
@3 Ich bin ja ein Fan der 15-Minuten-Stadt: <link> Dabei bleibt die Nahversorgung und der Einzelhandel zentral: <link>
3Sonnenwende08. Februar 2023
Das klingt gut. @1 ,2 irgendwann wird man sich entscheiden müssen. Entweder man hat in den Städten gute Einkaufsmöglichkeiten oder verlegt die Einkaufsmöglichkeiten in Randgebiete, dann wird man aber selber fahren müssen. Was wiederum die Umwelt belastet, solange noch nicht alle klimaneutral fahren.
2thrasea08. Februar 2023
@1 Den Wunsch kann ich ja verstehen - aber wie sollen Filialen dann beliefert werden? Ich finde den Weg über lokal abgasfreie Fahrzeuge für diesen Zweck gar nicht so verkehrt.
1frlan08. Februar 2023
18 Paletten Stellplatz -- ich würde gerne solche LKW komplett aus den Städten haben wollen