Eine kürzlich veröffentlichte Studie der Technischen Universität München und des TÜVs zeigt, dass die radioaktiven Abfälle aus Kernkraftwerken deutliche Reduktionen in ihrer Gefährlichkeit erfahren könnten. Beauftragt von der Bundesagentur für Sprunginnovationen SPRIND, skizziert die Studie den Bau […] mehr

Kommentare

4Pontius10. Februar 2025
Wenn es so einfach wäre und man auch noch Gewinn machen würde, dann würde es weltweit gemacht - und es macht niemand...
3satta10. Februar 2025
Dadurch könnte aber die Radioaktivität des verbleibenden Mülls signifikant steigen, wenn nur noch kurzlebige Nuklide übrigbleiben. Aber wenn es marktreife Entwicklungen gibt, sollte man das ruhig mal ausprobieren. Hoffentlich finden sich Investoren für dieses Projekt.
2jub-jub10. Februar 2025
Klingt vielversprechend.
1RicoGustavson10. Februar 2025
Das ist doch toll nur noch 800 Jahre verstrahlt.