Washington (dpa) - Die Welt hielt den Atem an: Erstmals in ihrer Geschichte drohte den USA das Geld ausgehen. Die größte Volkswirtschaft der Welt vor der Pleite - die Folgen wären unabsehbar. Doch mit der Einigung zwischen führenden Senatoren aus Regierungslager und Opposition scheint die ...

Kommentare

(13) Thorsten0709 · 18. Oktober 2013
Könnte man glatt einen Kinofilm draus machen
(12) TILK · 18. Oktober 2013
@10 : Was war da denn und warum war es so relevant? @9 : ...schreibt eine Seite, die ganz zufällig Gold/Werbung für Gold verkauft? - Wenn es nach klamm Kommentaren geht, existierte die Welt übrigens schon vor Jahren mit absoluter Sicherheit nicht mehr...
(11) k246190 · 17. Oktober 2013
@10 da ist doch sicher nur ein keiner fehler passiert, banker hättes heissen müssen.da wären die nachrichten voll...^^^^
(10) i-ben-i · 17. Oktober 2013
Naja Rettung ist das ja nicht. Eher hinauszögern. Komisch von der europäischen Presse nur, dass über so etwas in den USA berichtet wird, aber über die "Massendemonstation" der 2 Millionen Biker in Washington DC nicht mal erwähnt wird.
(9) k246190 · 17. Oktober 2013
@3 abwarten.man soll nie "nie" sagen.die waren schon des öfteren pleite.schönen gruss aus der us-geschichte.und schöne grüsse auch aus der weimarer republik, natürlich auch allerbeste grüsse aus der eu, wo es bald mehr pleiten gibt als mitglieder.hier wieder ein kleiner vorgeschmack:<link>
(8) JeeBo · 17. Oktober 2013
@6 : nein der Unterschied ist Privatkapital vs Gesellschaftskapital
(7) Luzifer · 17. Oktober 2013
"Erstmals in der Geschichte..."? Doch eher "Same procedure as every yeaar".
(6) Photon · 17. Oktober 2013
@5 : Ja, aber damit schuldet die USA sich im Grunde dieses Geld selbst, vor allem der amerikanischen Zentralbank. Das ist nette Unterhaltung für Buchhalter und Bürokraten. Im Falle von China und Japan sieht es aber dann doch etwas anders aus...
(5) JeeBo · 17. Oktober 2013
@3 : Nicht China ist der größte Gläubiger der USA, sondern die 8 großen US Banken!
(4) ichundich · 16. Oktober 2013
@3 jep. aber mach das mal den Leuten klar, habe schon die tollsten Diskussionen dazu erlebt. Die lauschen den Journalisten/Medien und nehmen es für bahre Münze. Bspw. das Geschwafel vom Euro-Udo van Kampen in Brüssel, genau son Typ, bla bla bla.
(3) Photon · 16. Oktober 2013
Die USA wird nie pleite gehen. Zumindest nicht wegen einer "Fiskalklippe". Nicht mal die Börsen, die sonst extrem sensibel auf jeden kleinen Scheiß reagieren, waren froh gelaunt. Und warum? Weil ein Staatsbankrott niemand will. Nicht die Demokraten, nicht die Republikaner, niemand. Und auch nicht der größte Gläubiger: China. Der Dollar wird immer weiter im Wert fallen, aber das war's dann auch. Alles andere ist Kasperletheater.
(2) JeeBo · 16. Oktober 2013
Schade
(1) k246190 · 16. Oktober 2013
naja...bis mitte januar 2014 ist ruhe.das ist noch lange nicht in trocknen tüchern.die abstände von drohender pleite zu drohender pleite werden immer geringer.der grosse knall bleibt einstweilen -bis januar- aus.und danach geht der streit und das obskure theater von vorn los.es will nur vor weihnachten keiner stunk,das kann dann danach wieder stunk geben.
 
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