Olpe (dpa) - Nichts geht mehr. Schnee und Eis haben die Sauerlandlinie zwischen Siegen und Drolshagen in einen 40 Kilometer langen Parkplatz verwandelt. Tausende Autofahrer mussten die Nacht in ihren Fahrzeugen verbringen. Weil Lastwagen auf Talbrücken quer standen und an Steigungsstrecken hängen […] mehr

Kommentare

4k8587503. Februar 2010
Ich versteh die Autofahrer nicht die ohne Decke losfahren. Wenn ich weiß das ich bei dem Wetter ne längere Strecke vor mir habe packe ich mein Auto doch entsprechend: Tee in der Isokanne, warme Decken, extra Pulli und den ein oder anderen Liter Wasser, vollen Tank sowie Guthaben auf dem Handy. Hab ich zumindest damals so gelernt in der Fahrschule. Und spontan über die Autobahn 100km fährt auch niemand.
3k30495603. Februar 2010
@2 : Grundsätzlich richtig! @1 +@2 : Aus dem Verkehr ziehen ist immer so eine Sache, gerade wenn Blitzeis evtl. eine Ursache ist. Viel wichtiger ist, dass im Winter für ALLE Kraftfahrzeuge eine Winterreifenpflicht gilt - und mit Winterreifen meine ich diese und nicht Allwetterreifen! Kostentechnisch ist es eh egal, ob man nun 1 Satz über ca. 2.5 Jahre fährt oder 2 Sätze über 5 Jahre. Aber das Sicherheitsplus und vor allem sinkenden Stauzeiten rechtfertigen diesen Weg grundsätzlich!
2sonja7303. Februar 2010
Wenn die Autobahn dicht ist, meinst du das die Nebenstrecken besser aussehen???? Besser wäre die LKW´s Frühzeitig aus dem Verkehr zu ziehen und sie Anzuweisen den nächsten Parkplatz aufzusuchen und das schon ab 100KM bevor solche gefährlichen Teilstücke kommen. Aber wenn es wirklich dicke kommt, bringt es auch nichts mehr, weil auch die Autos hängen bleiben. Bleibt als Autofahrer nur, was waremes zu trinken und decken mit einzupacken bei solchen Wetterlagen und immer genug Tiger im Tank zu haben
1Faroul03. Februar 2010
So ein klein wenig Frage ich mich da schon, warum die Polizei die Leute nicht über die Abfahrten von der Autobahn holt? Oder sind da 40km lang keine mehr? Bei der Kälte muß man ja zwangsweise den Motor laufen lassen, das könnte dem einen oder anderen zum Verhängnis werden - vom Umweltfaktor mal ganz abgesehen...