Berlin - Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) hat die Bürger dazu aufgefordert, mehr und länger zu arbeiten. "Es kann auf Dauer nicht gut gehen, dass wir nur zwei Drittel unseres Erwachsenenlebens arbeiten und ein Drittel in Rente verbringen", sagte sie der "Frankfurter Allgemeinen […] mehr

Kommentare

9Polarlichter26. Juli 2025
"Es kann auf Dauer nicht gut gehen, dass wir nur zwei Drittel unseres Erwachsenenlebens arbeiten und ein Drittel in Rente verbringen" - Jo, aber die Politik von eben der CDU und SPD richtet sich doch exakt nach der Boomer-Generation derart aus, auf Kosten der kommenden Generationen, die unendlich dann arbeiten werden und verståndlicherweise teils eher kapitulieren oder nach Auswegen suchen.
8egonbundy25. Juli 2025
@1 , du könntest ja mal ein Gewerbe anmelden, einen Stundenlohn von 50,- € zahlen und dafür die 30 Stunden Woche einführen. Ich würde dir dann als Arbeitskraft gerne zur Verfügung stehen.
7mesca25. Juli 2025
"Das Lebensglück besteht für viele Menschen eben nicht allein darin, möglichst früh in Rente zu gehen, sondern ihre Erfahrung weiter einbringen zu können." Doch meins schon! Das war das Beste, was ich tun konnte, bin seit einem Jahr im Vorruhestand und sehr glücklich damit.
6Sonnenwende25. Juli 2025
😂🎶💃🎶😎👏🏻 Zu Reiche: 🥱
5tastenkoenig25. Juli 2025
♫ Ja ja ja jetzt wird wieder in die Hände gespuckt, wir steigern das Bruttosozialprodukt ♫
4HmHm25. Juli 2025
Wofür soll man länger arbeiten? Für den Profit der Klimawandelleugner? Für eine Welt, die auch wegen Reiches Lobbypolitik für Öl und Gas immer lebensunwerter werden dürfte? Sie sollte zurücktreten von ihrem Amt..
3tchipmunk25. Juli 2025
Das gabs doch mal so ein Lied: "Ich bin doch keine Maschine....."
2Pontius25. Juli 2025
"die Amerikaner hingegen 1.800 Stunden." Ja wenn man sonst gefeuert wird, dann bleibt man eben auch öfters mal länger - ist das denn noch eine soziale Marktwirtschaft?
1setto25. Juli 2025
"Das Lebensglück besteht für viele Menschen eben nicht allein darin, möglichst früh in Rente zu gehen, sondern ihre Erfahrung weiter einbringen zu können."" Es gibt doch kein Problem, das können sie doch. Doch stimmt, es gibt ein Problem und das sind die geifernden Unternehmen, die schon vor der Rente Erfahrung mit einem Hungerlohn oder miesem Arbeitsklima kommen, da will keiner länger arbeiten