Berlin (dpa) - Die Ausgaben der Bundesregierung für externe Berater sind im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. Vorläufige Meldungen der einzelnen Ressorts an das Finanzministerium summieren sich auf 433,5 Millionen Euro, was einer Zunahme um 46 Prozent im Vergleich zum Vorjahr entspricht. […] mehr

Kommentare

13maryloo12. März 2021
Je weniger man sich auskennt, desto mehr Beratung hat man notwendig
12Sternensammler12. März 2021
@5 Arg gefrustet vom Leben, mh? Warum bist/gehst nicht in die Politik? Und warum schießt du gegen Hartz4 Empfänger sie seine wenig wert? @8 Glaubst du ein Pilot könnte ein Triebwerk warten oder reparieren? Oder ein Klinikchef könnte am offenen Herz operieren? Aha.
11tastenkoenig12. März 2021
Man fragt sich gelegentlich, was eigentlich noch in den Ministerien selbst erarbeitet wird.
10AS112. März 2021
@4 Nein, könnte man nicht . Die kriegt man nämlich mit der Besoldungs- bzw. Entgeltstruktur im Öffentlichen Dienst nicht. Und das gilt für alle Bereiche. Für IT sowieso, aber auch kein Absolvent mit einem vernünftigen Jura-Examen würde auf die Idee kommen, im Öffentlichen Dienst als Richter oder Staatsanwalt zu arbeiten.
9k43323412. März 2021
Nur überzogene Beratungskosten, viele werden das Geld auch nicht wert sein.
8KonsulW12. März 2021
Wofür haben wir Politiker, wenn doch die Berater die Politik machen?
7krebs7712. März 2021
Externe Berater .... das sind die Typen die bei uns in der Firma voll wichtig aber total nutzlos immer im Weg stehen, dir auf die Finger kucken, oberschlaue Kommentare in abgewrackten Business English abgeben , Effizienz Statistiken entwickeln die kein Schwein versteht um dann die Kohle ab zu zocken die eigentlich denen zustehen sollte die den Mist ausbaden müssen. Nämlich wir, die Arbeiter
6k22946512. März 2021
innerhalb von 2 jahren schlanke 139% nach oben? ganz "normale" entwicklung würde ich sagen. wow. was hat das BMI bitte mit über 200 millionen für berater angestellt?
5diddll12. März 2021
schau dir doch mal unsere politiker an dick und fett und verschleudern steuergelder ohne sinn und verstand.man müsste die alle auf hartz 4 setzten .weil mehr sind sie nett wert.
4suse9912. März 2021
Für das Geld könnte man bequem entsprechende Experten fest einstellen. Gerade im Bereich IT wäre es doch eh notwendig, da die Digitalisierung immer weiter fortschreitet. Oder vorhandene Experten könnten besser genutzt werden (Ministerienübergreifend), Fortbildungen könnten genutzt werden. Eine derartige Steuerverschwendung ist unverantwortlich.
2satta12. März 2021
Wobei sich die Ausgaben für das Verkehrsministerium wohl nicht so richtig ausgezahlt haben. Aber insgesamt ist das schon der Wahnsinn, über 1 Mio pro Kalendertag, da fragt man sich schon, ob dabei ein Nutzen in vergleichbarer Größenordnung herauskommt.
1diddll12. März 2021
kein wunder .unsere politiker sind ja auch nur da um die dicken diäten zu kassieren.was anderes können sie ja nicht.ohne berater würde ja nichts laufen da oben.