Berlin (dpa) - Die schwarze-rote Regierung von Angela Merkel (CDU)  hat angewidert auf den Fremdenhass in Sachsen reagiert und lehnt trotz des Drucks aus der Union eine nationale Abschottung gegen Flüchtlinge ab. Zu CDU-Forderungen nach tagesaktuellen Flüchtlingskontingenten und dem CSU-Beharren […] mehr

Kommentare

26illed123. Februar 2016
0h dafür gibt's disslikes jetzt bin ich aber traurig mimimimi :-)
25illed123. Februar 2016
Sachsen an den Pranger stellen? das tun die d0ch w0che für w0che selbst.. pegida...*hust :)
24Bready323. Februar 2016
Ich werde soviel diktatorisches Müllgefasel nicht kommentieren,da ich nicht soviel Buchstaben hier bekomme.Von Demokratie hält hier keiner was, es steht nur auf Papier. Die Regierung interessiert es nicht, ob kommen hier nur wahre Flüchtlinge rein, oder möchte in dieser Region die Mehrheit dort Asylanten aufnehmen. Zur Nazi-Zeit war es genau so, was die Bevölkerung wollte hat in der Diktatur keinen interessiert. Dann trennt euch einfach von dem "Schandfleck Sachsen" gebt es Tschechen.
23Bermuda192122. Februar 2016
@21 das ist richtig und leider sind es auch viele Politiker die in die selbe Kerbe hauen, ich weiss das Post 1 und Post 3 nicht immer die Regel waren, alle Erfahrungen die ich gemacht habe in mehreren Betrieben und Wohnheimen sahen da ganz anders aus. Man sah es ja auch an den ganzen "Mischlingskindern" die es gab und rechte Gesinnung gab es damals in der DDR genauso wie in der BRD und die Gründe sind oft ähnlich, frustrierte Jugend, Perspektivlosigkeit, mangelnde Bildung, Arbeitslosigkeit usw.
22galli22. Februar 2016
@21 Da haste Recht.
21petcas22. Februar 2016
Erstaunlich wer hier alles über die ehemalige DDR Bescheid weiß.Woher nehmt ihr euer Wissen?Aus Statistiken?Wikipedia?Na dann mein größter Respekt.Wer hat es wirklich erlebt?Wer ist mit der Staatsmacht konfrontiert worden?Aber noch erstaunlicher ist wohl,das man ein ganzes Bundesland an den Pranger stellt,pfui die Katz.
20k1759522. Februar 2016
@18 :.....<link> Dagegen hat niemand demonstriert, und es wurde totgeschwiegen. Jedenfalls fällt es seit dem Mauerfall auf, dass in den östlichen Bundesländern Neonazis besonders aktiv sind. Es könnte auch damit zusammenhängen, dass politische Meinungsbildung und -äußerung bis zur Wende unterdrückt wurden. Das Vakuum könnten die Rechtsextremenen ausgenutzt haben.
19k1759522. Februar 2016
@18 : Vor einiger Zeit liefen im Fernsehen mehrere Dokumentationen zu dieser Thematik. Die Aussage der Befragten - darunter einige Textilarbeiterinnen aus Vietnam - bestätigten die Abschirmung sehr wohl, bis hin zur Kasernierung. Während das Nazi -Thema in Westdeutschland - auch durch die Presse - immer wieder thematisiert wurde und es auch Demonstrationen gegen Politiker wie Filbinger gab, hat sich im Osten nichts dergleichen getan. Bis 1989 gab es 8 ehemalige Nazis in der DDR - Regierung.......
18Bermuda192122. Februar 2016
@1 @3 was du da schreibst stimmt nicht - wie hätte das auch gehen sollen :-) Vertragsarbeiter - Abschirmung von der übrigen Bevölkerrung lol. Ich bin in der Schule sehr wohl über die Nazivergangenheit unterrichtet worden und ehemalige Nazi bzw. NSDAP MItglieder gab es in jedem Teil von Deutschland. Der Wiki Artikel stimmt auch in einigen Passagen überhaupt nicht, da steht was von Statistik und im selben Abschnitt was von ungefähren Zahlen :-)
17k1759522. Februar 2016
@14 : Wer "Rechtspropaganda" schreibt, leugnet Linkspropaganda? Tolle Wurst. Rechtfertigung für Pöbelei? Das mag es bei radikalen Versammlungen geben, ist aber kein Zeichen von Intelligenz oder gutem Stil und ersetzt keinerlei Argumentation.
16k1759522. Februar 2016
@13 ... in der DDR-Volkskammer <link> <link>
15k1759522. Februar 2016
@13 : Dein "mimimi" - wieder einmal dümmliche Unsachlichkeit - kannst du dahin schieben, wo die Sonne nie hinscheint. "...nach 25 Jahren nicht-Existenz zuschiebt...." Klar, Nichtexistenz mit Minengürtel-Todesstreifen, Grenzposten mit Schießbefehl auf Leute, die aus der "Nichtexistenz" fliehen wollten, und einer omnipräsenten STASI, die - wie bei den Nazis - bis in die Familien gespitzelt hat. Übrigens waren Nazis noch bis 1989 auch in der DDR - Führung tätig. Siegfried Dallmann...
14Perlini22. Februar 2016
@4 Wer "Linkspropaganda" schreibt sollte sich nicht über Pöbeleien beschweren.
13Kelle22. Februar 2016
@11 : Ohja, mimimi, verzerren, vereinfachen. Sagt der, der der DDR die schuld nach 25 Jahren nicht-Existenz zuschiebt.
12Kelle22. Februar 2016
@8 : Sachsen hat 25% der gesamten Straftaten im rechten Bereich. Outstanding. Nur in Sachsen halten sich fremdenfeindliche Demos mit tausenden Teilnehmern. Nur in Sachsen geht die Polizei nicht gegen Verstöße bei diesen Demos vor. Nur in Sachsen interessiert es die Politik nicht. In Brandenburg standen Regierungsmitglieder bei Gegenprotesten gegen Pegida. Nur als Hinweis.
11k1759522. Februar 2016
@9 : Du verzerrst gerade die Tatsachen und vereinfachst sie im Sinne deiner Ideologie.
10k1759522. Februar 2016
@7 : Stimmt. Das liegt auch daran, dass die Polizei auch sehr stark ins Feindbild der Linksextremen und Chaoten passt.
9Kelle22. Februar 2016
@7 : Ich verhindere mit vier Leuten, dass Du Dein Auto verlassen kannst. Die Polizei lässt uns stehen und zerrt Dich gewaltsam aus dem Auto. Findest Du also toll, ja?
8k1759522. Februar 2016
@6 : Das behauptest du. Sieh dir die Statistiken über rechtsradikale Straftaten und AfD - Wahlprognosen an, die zeigen das Gegenteil. Auch hier <link> wird ein Ost - West - Gefälle sichtbar. In Westdeutschland findest du gesteigerte Häufigkeiten nur dort, wo es eine extreme Konzentration an Zuwanderern gibt - ein Vielfaches derer in Ostdeutschland.
7Shoppingqueen22. Februar 2016
Die Polizei ist immer Schuld. Wenn sie was macht ist sie zu aggressiv, macht sie nichts ist sie zu passiv. Und immer muss sie sich dafür vor jeden Möchtegern verantworten und kritisieren lassen.
6Kelle22. Februar 2016
@4 : Das was ist Sachsen passiert, hat nix mit mangelnder Aufarbeitung des dritten Reiches zu tun. Wenn die Polizei lieber Flüchtlinge maltretiert und dafür von der Politik in Schutz genommen wird, natürlich nur von der sächsischen, dann ist es Versagen der Politik. "Tillich und sein rechtes Sachsen" <link>
5k1759522. Februar 2016
@2 : ..... <link>
4k1759522. Februar 2016
@2 : Hör mit dieser blödsinnigen Pöbelei und Unterstellerei auf, und versuch mal, Argumente zu bringen. Vermutlich kannst du das gar nicht. Tatsächlich ist der Zulauf zur AfD im Osten überall stärker als im Westen! Die Statistiken kannst du online abrufen! Im März sind Wahlen in Sachsen - Anhalt, Rheinland - Pfalz und Baden - Württemberg. In Sachsen - Anhalt liegt die AfD den Umfragen entsprechend schon vor der SPD..................
3k1759522. Februar 2016
.... (Vertragsarbeiter) <link> im Gegesatz zum übrigen Deutschland, wo seit Mitte des 20. Jahrhunderts Ausländer lebten und arbeiteten. Auch eine Aufarbeitung der Nazizeit wie in der damaligen Bundesrepublik hat es nicht gegeben. Das dürften wichtige Gründe für das im Osten höhere Potential an Fremdenfeindlichkeit sein, das sich auch in der Pegida - Bewegung manifestiert. Da sind dann auch Rechtsradikale nicht weit, die versuchen, die Leute aufzuhetzen.
2Kelle22. Februar 2016
@1 : Gemäß Deiner kranken Theorie müsste es demzufolge im ganzen Osten so aussehen, tut es aber nicht. Also nochmal, und hör endlich auf, rassistische Arschlöcher in Schutz zu nehmen.
1k1759522. Februar 2016
"....Linkspartei-Chef Rico Gebhardt sagte: «Langsam beginne ich, an eine selbstverordnete, rechtsäugige Blindheit von Teilen der sächsischen Polizei und vor allem ihres Dienstherrn zu glauben.».." --- Klar, weil solche Sprüche gut in die Linkspropaganda passen. Fremdenfeindlichkeit ist weder von Politikern abhängig, sondern eine Grundhaltung, die manchmal über Generationen weiter gegeben wird. In der DDR hat es Kontakt zu Ausländern nur in einem abgeschirmten Bereich gegeben.....