Die Bundesregierung setzt auf finanzielle Anreize, um Afghanen von ihren Einreiseplänen nach Deutschland abzubringen. Wie von einer Sprecherin des Bundesinnenministeriums bestätigt, bietet ein freiwilliges Rückkehrprogramm finanzielle Unterstützung und Alternativen zur Ausreise in andere […] mehr

Kommentare

12Pontius05. November 2025
@11 Es geht in diesem Artikel um Menschen, denen eine Aufnahmezusage erteilt wurden. Die Menschen, die du meinst - gehören die denn zu dieser Gruppe? Immerhin wurden über eine Million Afghanen im normalen Asylverfahren aufgenommen - ist zudem Ablenkung von Einzelfällen gegenüber der Anzahl an Zusagen, welche die Bundesregierung getroffen hat und nun schon 2 Jahren hängen gelassen haben...
11smailies05. November 2025
<link> Und Dui schreibst ja selbst... 14900 besonders gefährdete,... also nicht alles Ortskräfte wie im ursprünglichen Sinn verstanden. Aber noch einmal, das war nicht der Punkt, um den es mir gegangen war!
10Pontius05. November 2025
abseits der militärischen Aufnahmezusagen aus dem Land gebracht wurden.
9Pontius05. November 2025
Verlinke es doch einfach - und bei den Ortskräften gibt es auch die Zusage für die engste Familie. "Danach reisten im Zeitraum vom 16. August 2021 bis April 2025 insgesamt 4.027 Ortskräfte und 14.845 Familienangehörige nach Deutschland ein" <link> Dazu kommen noch "über 14.900 weitere besonders gefährdete Afghaninnen und Afghanen einschließlich Familienangehörigen", welche
8smailies05. November 2025
Lies mal "Abgeordnetewatch" da sind deutlich mehr Menschen dabei, als es tatsächliche Ortskräfte gegeben hatte. Aber das ist mir ja nicht so wichtig und du hast meinen Gedanken mal wieder nicht verstanden oder verstehen wollen: Es kann unter diesen Menschen ja auch solche geben, die eben nicht akut bedroht sind und für die es tatsächlich eine Option ist, dort zu bleiben, oder? Und vielleicht war ja auch das ursprüngliche Versprechen zu großzügig und nicht umsetzbar?!
7Pontius05. November 2025
@6 es geht hier um ehemalige Ortskräfte der Bundeswehr, welche aktuell in Pakistan leben, weil sie dort hin geflogen sind und nun droht ihnen die Abschiebung nach Afghanistan. Es geht darum diese nicht hier her kommen zu lassen, obwohl man ihnen Schutz versprochen hat. Ein armseliges Verhalten...
6smailies05. November 2025
@5 : Wahrscheinlich hast Du zumindest für die meisten recht. Da aber zwischenzeitlich auch Menschen, die aus Afghanistan geflohen sind, wieder zu Urlaubszwecken dorthin zurückkehren, erscheint es als naheliegend, dass nicht alle den von Dir genannten Druck haben. Aber das ist eine Vermutung meinerseits.
5Pontius05. November 2025
@4 nö die Taliban sind da nur an ihren Kodex gebunden, der Feinden mit dem Tode droht, und diese Menschen sind für sie Feinde, den sie haben ihre Feinde unterstützt...
4smailies05. November 2025
Nicht alle, die da ausreisen wollen, sind wirklich akut bedroht. Für manche ist es auch eine Chance auf ein neues/besseres Leben. Gerade für so jemand kann eine "finanzielle Abfindung" evtl. dann auch neue Optionen im Land eröffnen, wer weiß? Besser wäre es jedoch, in die Länder zu investieren, sie billdungstechnisch aufzubauen,...
3Pontius05. November 2025
@2 Wie viel willst du als Austausch für diese Menschen? Oder bezahlst du noch etwas, weil es eine Ehre für dich ist?
2colaflaschi04. November 2025
Wir sind sowas von verloren ... Wir wollen also jetzt Leute bezahlen, dass sie nicht zu uns kommen ? :D Hahahahah :D
1RicoGustavson04. November 2025
Was soll mir Geld bringen wenn ich mit meinem Leben bedroht werde. Die Taliban werden es sicher nicht akzeptieren, sich freizukaufen...