Berlin (dpa) - Die schwarze-rote Regierung von Angela Merkel (CDU)  lehnt trotz des Drucks aus der Union eine nationale Abschottung gegen Flüchtlinge ab. Die Bundesregierung reagierte zudem angewidert auf den Fremdenhass in Sachsen. Zu CDU-Forderungen nach tagesaktuellen Flüchtlingskontingenten und […] mehr

Kommentare

10Bonsai23. Februar 2016
Geschafft. Der deutsche Michl hat sein Feindbild was er pflegen kann und aus einer Flüchtlingskrise ist ein Flüchtlingskurs geworden was keiner mehr hinterfragt oder kritisiert.
9galli22. Februar 2016
sächsischen Landesregierung eine Verharmlosung des Rechtsradikalismus.Auch König Kurth hat gasagt,in Sachsen gibt es keinen Rechtsextremismus.
82fastHunter22. Februar 2016
@7 : Sehr gut ^^
7ircrixx22. Februar 2016
@6 : Da geb ich dir mindestens hundertfünfzig Pro recht, dass ich bei der Ausgrenzung der nichtrechtschreibfähigen Bevölkerungsgruppen - gleich ob Sachsen, Schwaben, Franken, Berliner oder Klammies/SNler - wie der Autoren, Journalisten, TV-Fuzzis, Synchronschmierer, Übersetzer und, und, und ganz, gaaaaanz weit mit vorn dabei bin! - Leider ist die ursprüngliche Überschrift geändert worden, darin kam nämlich das schöne Wort "feindeselig" vor. Womit mein Kommentar unten übereflüssig geworden ist.
62fastHunter22. Februar 2016
Schön, wie hier @4 und @5 genau das beschreiben, was @1 , @2 und @3 gerade am lebenden Beispiel vorzeigen :)
5k1759522. Februar 2016
Hass auf Bevölkerungsgruppen entsteht, wenn nicht sehr üble persönliche Erfahrung zugrunde liegen, aus einer Mischung aus Ängsten, Minderwertigkeitskomplexen und Einflüssen des sozialen Umfeldes. Das Spektrum reicht von generellem Fremdenhass, geht über Antisemitismus, Antiamerikanismus, Hass auf Sinti und Roma, Farbige usw. bis hin zum Hass auf Angehörige der (anderen) Religionen.
4tastenkoenig22. Februar 2016
Es sind nicht "die Sachsen". Es sind die, die einfach jeglichen Anstand und grundlegendste Verhaltensweisen vermissen lassen. Und bei der Ausgrenzung selbst ganz weit vorn dabei sind. Das Land Sachsen mit seinen Institutionen muss sich allerdings fragen lassen, was es da (allzu lange) rechts liegen lassen hat.
3k45207422. Februar 2016
"Die Bundesregierung verurteilt die Geschehnisse als «zutiefst beschämend»" und stellt sich selbst ein ARMUTSZEUGNIS für die propagierte sogen. "Willkommenskultur" aus, um von der realitätsfernen CDU Parteipolitik abzulenken, die ohne Abstimmung mit den 28 EU-Staaten per Quoten nun allen aufgezwungen werden soll …
2Frilodin22. Februar 2016
Divide et impera - mal sind es die Ungarn, diesmal die Sachsen. *Überall* im Lande brodelt es, solche Ausgrenzungsversuche sind nur politische Taktik.
1ircrixx22. Februar 2016
Deutsches Sprache feindeliche Angriffe im Internet, folles Empörung!