Berlin - Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer (CSU) fordert finanzielle Mittel aus der Bereichsausnahme für die Schuldenbremse. "Ich möchte für das Update der Notfallvorsorge finanzielle Mittel aus der grundgesetzlichen Bereichsausnahme von der Schuldenbremse. Dabei geht es nicht nur um den […] mehr

Kommentare

7Wasweissdennich25. Oktober 2025
Nahrungsmittel und Wasser für 1-2 Wochen sollte man schon zu Hause haben
6Philonous25. Oktober 2025
@4 von den durch die Lebensmittelindustrie ausgebeuteten Landwirten? Du glaubst doch nicht wirklich, dass Nestlé die Bauern besser entlohnen würde als es der Bevölkerungsschutz macht?
5thrasea25. Oktober 2025
@4 Zuständig für die Notfallvorsorge ist das Innenministerium, nicht das Landwirtschaftsministerium. Wo die Lebensmittel herkommen, ist doch nicht von Belang. Oder müssen wir strategische Pläne aufstellen, die Produktion ein paar Jahre erhöhen, die Zahl der Äcker verdoppeln, damit wir genug einlagern können? Ich glaube kaum.
4galli25. Oktober 2025
@2 @3 tolle Kommentare .Von wo kommen denn die Lebensmittel?
3thrasea25. Oktober 2025
Falsches Ressort, Herr Minister Rainer?
2Philonous25. Oktober 2025
Spannende Idee für einen Landwirtschaftsminister - die Notfallvorsorge von Landwirtschaftlichen Produkten stärker auf Produkte der Lebensmittelindustrie zu orientieren stärkt den Bauern von Nebenan auf welche Weise? Könnten Sie das bitte noch einmal genauer ausführen, Herr Nestlé -äh- Herr Rainer?
1galli25. Oktober 2025
Hat er vollkomen Recht.