Colleyville/Washington (dpa) - Zwei Tage nach der Geiselnahme in einer Synagoge im US-Bundesstaat Texas sind neue Details zu der Tat bekanntgeworden. Eine der Geiseln, Rabbi Charlie Cytron-Walker, gab am Montag in einem Interview mit dem Fernsehsender CBS Einblick in die dramatischen Stunden mit dem ...

Kommentare

(12) TheRockMan · 17. Januar um 22:58
Ein getöteter Gewalttäter hat einen entscheidenden Nachteil: Man kann ihn nicht mehr befragen, nicht mehr sein(e) Motiv(e) ergründen, damit zukünftige ähnlich gelagerte Taten im Vorfeld nicht verhindern. Ungeschehen werden seine Taten durch seinen Tod natürlich kein Bisschen. Die Erleichterung über den Tod eines Gewalttäters ist kurzsichtig, die Freude darüber genauso kriminell wie der Tater selbst.
(11) Bernie110181 · 17. Januar um 21:02
Eine gute Nachricht.
(10) Stiltskin · 17. Januar um 19:49
@9: Sicher- Tot ist tot- der Täter kann zu keiner weiteren Gefahr für andere Menschen werden. Aber- töte einen überführten Täter-trotzdem werden andere Menschen die bislang unauffällig gelebt haben, eines Tages unvermittelt zum Täter/ Mörden werden. Todesstrafe oder Tötung, die manchmal im Rahmen aktueller Geschehnisse gewollt ist, wirken kaum abschreckend. Ich würde es allemal als besser erachten, wenn ein Täter für den Rest seines Lebens in Haft bleibt und für seine Tat büßt.
(9) Calinostro · 16. Januar um 22:15
@6 Das ist mir durchaus bewusst, allerdings bin ich bei einem von den Einsatzkräften getöteten Geiselnehmer, Mörder (und ähnlich "schweren" Straftätern) tatsächlich immer froh - so blöd das klingen mag - dass diese Person keine Gefahr für die Gesellschaft mehr darstellt.
(8) Maru · 16. Januar um 19:51
Die billigste Lösung das der Geiselnehmer Tod ist Solche Menschen haben kein Recht zu Leben meine Meinung
(7) aladin25 · 16. Januar um 19:17
@6: Hast ja recht, aber jeder Geiselnehmer sollte wissen, worauf er sich einlässt.
(6) Stiltskin · 16. Januar um 18:38
Der Tod eines Geiselnehmers kann stets nur das letzte Mittel sein, wenn es anders nicht möglich ist, das Leben der Geiseln zu retten. Ansonsten: Auch der Geiselnehmer ist ein Mensch, der Angehörige hinterlässt, für die eben diese Tragödie alles andere als gut ausgegangen ist. Mit dieser Ansicht will ich keineswegs den Täter in irgendeiner Form verteidigen, sondern nur zum nachdenken anregen.
(5) all4you · 16. Januar um 17:15
Scharfschützen sind doch was tolles . . . .
(4) springflut · 16. Januar um 11:41
Zu Glück gut ausgegangen
(3) KonsulW · 16. Januar um 10:15
Das ist ja noch mal glimpflich ausgegangen. Super.
(2) fcb-kalle · 16. Januar um 06:00
Super ohne tote
(1) jub-jub · 16. Januar um 00:49
Hoffentlich geht es glimpflich aus und es gibt keine Toten.
 
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