Kremlchef Wladimir Putin hat der Europäischen Union vorgeworfen, einen "Raub" russischer Staatsreserven versucht zu haben, der jedoch vorerst gescheitert sei. In einer TV-Sendung in Moskau betonte Putin, Russland werde weiterhin seine Interessen verteidigen und neutrale Gerichtshöfe anstreben, um […] mehr

Kommentare

4Sonnenwende19. Dezember 2025
Der spezielle Verweis auf Frankreich ist in Anbetracht der Präsidentschaftswahlen 2027 interessant. Man kann nur hoffen, die französische Bevölkerung ist freiheitsliebend genug und wählt dann doch weniger die Putintreuen.
3Pontius19. Dezember 2025
Es gab nie den Versuch russisches Staatsvermögen zu rauben - purer Populismus...
2hbflusa19. Dezember 2025
Da er bei einem Stand heute unmöglichen Ende des Angriffskrieges mit absouter Sicherheit auch nicht einen Rubel an Reparationszahlung an die Ukraine zahlen würde (nach seiner Meinung warum auch, schließlich ist es ein "Befreiungsfeldzug"), dürfen die eingefrorenen Gelder definitiv nicht freigegeben werden. Ganz im Gegenteil, brav an alle Unterstützerstaaten und die Ukraine verteilen. Das wäre richtig und einzig sinnvoll.
1Polarlichter19. Dezember 2025
Putin redet über Jahre nun von seinem heiligen Krieg gegen die Ukraine, die EU und NATO als absolutes Feindbild, denen er mit der Atombombe teils droht. Will aber, dass wir ihm die Finanzierung eines solchen Szenarios mit der Freigabe erleichtern. Klar.