London/Moskau (dpa) - Der Vorwurf schlägt hohe Wellen in London und Moskau: Russlands Präsident Wladimir Putin hat einem Untersuchungsbericht zufolge «wahrscheinlich» den Mord an Kreml-Gegner Alexander Litwinenko gebilligt. Der im Londoner Exil lebende Russe war 2006 mit radioaktivem Polonium 210 […] mehr

Kommentare

16dicker3622. Januar 2016
Na siehste, is doch nich so schwer. Danke an @15 .
15rusticus22. Januar 2016
@13 (und @14 ): Alpha-Strahlen sind ja bekanntlich sehr leicht abschirmbar (siehe z.B.: <link> ), somit sollte es keine große Aktion sein, mit Po-210 (ja, ein Alpha-Strahler) quer durch die Welt zu kommen!
14dicker3622. Januar 2016
@13 Eventuell im Diplomatengepäck.
13k47464721. Januar 2016
scheint ja ziemlich einfach zu sein, mit hochradioaktivem Material durch Europa zu reisen :(
12Spock-Online21. Januar 2016
Klar hat er das. Weiß doch inzwischen die ganze Welt.
11Wesie21. Januar 2016
Hatte jemand was anderes gedacht?
10galli21. Januar 2016
Naklar ,Vermutung.
9tastenkoenig21. Januar 2016
Zitat: "Litwinenkos Witwe Marina hatte die öffentliche gerichtliche Untersuchung gegen den Willen der britischen Regierung durchgesetzt." - Wenn es hier eine politische Einflussnahme auf den Bericht gab, dann gehe ich angesichts der derzeitigen weltpolitischen Lage eher davon aus, dass er abschwächend war. Ob Putin davon wusste, wird man wohl nicht klären können. Dass die Spur des Poloniums nach Russland führt und der Kreis derer, die dazu Zugang hatten, eng ist, steht aber meines Wissens fest.
8crochunter21. Januar 2016
Die Menschen sollten einfach mehr darüber nachdenken,ob die Informationen stimmen, die sie aufnehmen.Man muss sich quer informieren und darf prinzipilell keiner Quelle blind vertrauen.Wir leben im Zeitalter des Informationskrieges. Da sind selbst die Leute die zu PEGIDA gehen Opfer ihrerselbst. Das merkt man an ihren Reaktionen auf echte Fakten. Nunja, das hat nichts mehr mit Putin zu tun jetzt. Ich kann ihn nicht leiden, aber Anschuldigungen müssen bewiesen werden, das macht den Rechtstaat aus.
7crochunter21. Januar 2016
@6 Da hast du Recht. Das ist momentan eine häufige Taktik vieler Gruppierungen. Diese verbreiten gezielt Falschmeldungen z.B. auch über Vergewaltigungen (was ich persönlich abartig finde, denn es verhöhnt umso mehr die Opfer echter Gewalttaten). Wenn anschließend rauskommt, dass die Vorfälle erstunken und erlogen sind, ist es aber schon in den Köpfen. Die Richtigstellungen bekommt keiner mehr mit,falls es mal eine gibt. Selbst das "Wahrheitsliebende" Compact Magazin spielt auf diese Weise.
6Tommys21. Januar 2016
@4 hab meinen Kommentar "entschärft" und doch bleibt es wie es ist... auf jemandem wie Putin rumzuhacken, da gibts eben mehr Interessenten im Westen als sonstwo. Und die Medien wirken eben so: Je öfter die Nachricht wiederholt wird, umso mehr entsteht der Eindruck (gewollt?) dass da was genauso dran ist wie berichtet. Menschlein schlicht glaubt es dann auch: Ah, hat ja in der Zeitung/Internet/ im TV/ gestanden ... ja der, das war so ,,,,
5Stiltskin21. Januar 2016
Selbstverständlich gilt für Jeden die Unschuldvermutung, gleich ob amerikanischer oder Russischer Präsident oder eines anderen Staates. Spekulationen sind wenig sinnvoll oder hilfreich. Aber Putin wäre nicht der erste russische Präsident, der den Mord an politischen Widersachern befohlen hätte. Man muss einfach mal bereit sein, sehen zu wollen, wie oft die beiden Supermächte im Laufe der Geschichte in Staatsstreiche, und die Beseitigung politischer Widersacher verwickelt waren/ sind.
4crochunter21. Januar 2016
Zuzutrauen wäre es ihn, aber es muss erstmal bewiesen werden. @3 Du wirfst mit Begriffen um dich und hast noch nicht mal Ahnung von deren Bedeutung. Nirgends steht er ist Schuldig! Es steht im Konjuktiv! Wenn es nach dir ginge, gäbe es keine Strafprozesse mit angeklagten, da man niemanden beschuldigen darf, es sei denn er wird auf frischer Tat ertappt. Und woher weißt du, dass es keine Beweise/Indizien gibt? In der Presse steht auch nicht alles. Denk mal drüber nach.
3Tommys21. Januar 2016
Wie schön ist es wenn man doch jemandem Unterstellen kann, dass er wahrscheinlich wahrscheinlich einen Giftmord gebilligt hat. Besonders wenn er Putin heißt... für ihn gilt natürlich keine Unschuldsvermutung und er ist ja auch so richtig blöd einen Mord vor der Haustür ausführen zu lassen.... Zudem - öffentlich vorgelegte Beweise Fehlanzeige... Interpretation und Hass der "Möchtegernputinvernichter".
2dicker3621. Januar 2016
War doch klar, das die einen Auftragsmord nicht zu geben, würden andere auch nicht machen. Denn Politiker geben nur das zu, was ihnen eindeutig nachzuweisen ist. Vielleicht, wenn der Putin mal, sagen wir politisch nicht mehr gebraucht wird, dann könnte es sein, das da was zugegeben wird.
1k1759521. Januar 2016
Auch der Mord in Moskau an einem Putin - Kritiker wird nicht aufzuklären sein. Ein Fahrzeug der Stadt Moskau hatte im "richtigen Moment" die Mordszenen vor den Überwachungskameras abgeschirmt.