Moskau (dpa) - Nach der Aufdeckung massenhafter Verstöße bei Wahlen in Russland hat ein Gericht den international bekannten Beobachter Grigori Melkonjanz zu fünf Jahren Haft im Straflager verurteilt. Richterin Jewgenija Nikolajewa befand den Bürgerrechtler des Aufbaus einer unerwünschten ...

Kommentare

(6) truck676 · 14. Mai 2025
Das Sprichwort von den Hunden, die nicht beissen, gilt nicht für Putin! Der Hund bellt und beisst.
(5) k3552 · 14. Mai 2025
Wie gut das Trump genauso "besonders" ist wie Putin. Beide trauen sich nicht über den Weg oder "loben" sich. Ich hoffe an dem Sprichwort ist was dran, das Hunde die Bellen nicht beißen. Nur traurig das Menschen darunter leiden müssen die gute Absichten haben.
(4) slowhand · 14. Mai 2025
Wieder ein Kritiker aus dem Weg geräumt. Ob er das Straflager überlebt oder auch durch einen Unfall zu Tode kommt?
(3) Sonnenwende · 14. Mai 2025
Mir ist völlig schleierhaft, wie nach solchen überprüfbaren und transparenten Nachrichten überhaupt noch jemand glauben kann, die Russische Föderation wäre einvertrauenswürdiger Verbündeter und Vertragspartner. Was die mit ihren eigenen Bürgern machen, machen die mit allen anderen erst recht und schlimmer.
(2) truck676 · 14. Mai 2025
"Das russische Justizministerium stufte Golos als ausländischen Agenten ein... " - Ja, klar! Das sind sicher Agenten der mächtigen Auslandsgeheimdienste in Andorra und San Marino. 🤣
(1) Polarlichter · 14. Mai 2025
Überraschung, leider eher traurige Dauerschleife in Russland.
 
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