Kommentare
@12 + 13 für einen Notruf ist es höchstwahrscheinlich zu spät, wenn im Laufe des Tages was passiert, meinem Postboten sage ich Bescheid oder vereinbare ein Zeichen wie z.B. Aufkleber "keine Werbung" bei Abwesenheit oder ich bitte den Nachbarn, den Briefkasten zu leeren, wenn ich weg bin, Fakt ist, der Stammpostbote weiß, wie ältere Kunden ticken und bei Veränderung kann er mal klingeln, bevor er was unternimmt, aber es kommt nicht immer der Stammpostbote, deshalb eher eine Einladung für Betrüger
Nun mal langsam, soll jetzt jeder Postbote gleich den Notruf wählen weil mal keine Post geleert wird? Dann muß ich mich ja bei meinem Postboten abmelden, wenn ich mal für 2 Wochen in den Urlaub fahre.
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leider ist es heutzutage wohl so, dass die Menschlichkeit Hilfe zu holen mehr o. weniger Geld kostet. Ich gebe Dir aber Recht. Die Idee dass einer mal fragt ob alles ok ist, das ist ja eine gute Idee. Die Post ist definitiv die falsche Stelle. Die sollten erst mal anständig ihre Post austragen und wenn es dann auffällt, dass sich die Post stapelt, dann wird doch hoffentlich jemand mal professionelle Hilfe holen. Wenn die es sich dann noch bezahlen lassen, dann ist es mehr als nur erbermlich
tut mir leid, für einen Notruf völlig unbrauchbar, da muss schnell Hilfe gerufen werden, also eher den bekannten Notruf, den man am Arm trägt, der kommt innerhalb Minuten. Wenn jemand das nicht hat und es ist was passiert, sollte der Postbote auch so aufmerksam sein, wenn die Post von gestern noch auf der Treppe oder im Kasten liegt, das kann ja nicht ernsthaft 40 € kosten,nur damit menschlich gehandelt wird und bei denen, die das buchen
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na ich hoffe doch, dass die 1-2 minuten erst dann beginnen, wenn der senior die tür öffnet, bzw. den türöffner betätigt :-) es reicht ja schon, wenn der senior über die sprechanlage sagt "alles ok, danke der nachfrage". es soll ja kein kaffee-plausch sein, sondern eine kontrolle. wir reden hier von (relativ einfach gestrickten) postboten, nicht von geschulten pflegern. diese sollen ja erst gerufen werden, wenn etwas nicht passt - aber der postbote bleibt eben briefzusteller, nicht mehr.
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1-2 min sind ein bißchen wenig, meine nachbarin brauch manchmal bis zu 10 min und mehr: hat gelegen, muss wach werden und dann zur Tür dauert eben.
finde ich eine sehr gute, innovative idee. der postbote ist meist jahrelang bekannt (ich kenne meine seit 15 jahren), also wenig betrugsmöglichkeit. sonntag belästigt man den "alten" nicht und montags wird oft nicht mehr ausgetragen, also auch kein besuch. und es soll ja nur eine "anwesenheitskontrolle" sein, mehr nicht, dafür reichen 1-2 minuten. aber: deutlich zu teuer, 20,-- wären ok, sollte kranken - oder pflegeversicherung bezahlen!
Klarer Fall, das Zeitfenster wäre mit 10 Min. besser. Wenn ein Gespräch geführt werden soll, reichen 2 Min. nicht. Da das eine Überwachung darstellen soll, kann es nicht sein, das 2 Tage nichts gemacht wird. Ob €40,- OK sind, wird der Markt von denen bestimmt werden, die den Überwachungsservice mit besser und günstiger anbieten.
Die Sicherheit sollte sich mit offen tragenden Dienstausweis und ausschließliches abhandeln an der Tür gestalten. Da an freien Tagen eine andere Person erscheint, ist ein Stichwort ratsam.
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können sie doch auch so, müssen sich nur mit einem leeren Paket vor die Tür stellen und klingeln. Ich finde die Idee ansich ist gut, aber durchaus noch ausbaufähig. Die Zeit pro Kunde muß mit min. 10 Minuten kalkuliert werden, sonst kann man die ganze Planung vergessen. Dann sollte Mo.-Sa. durchgängig sein und optional auch So. gegen Aufpreis. Der Service ist doch gut denn die alten Menschen kennen ihren Postboten, und wenn der sich täglich ein paar Minuten Zeit für sie nimmt, perfekt.
das werden Betrüger schamlos ausnutzen. "Post, bitte aufmachen" und schon ist ein Fremder im Haus
Die Grundidee finde ich auch nicht übel, aber so kann das nicht klappen. Erst mal die Lücke an zwei aufeinander folgenden (!) Tagen, dann die knapp bemessene Zusatzzeit, die für manche Menschen schon kaum ausreicht, zur Tür zu gelangen. Die Kosten kann ich nicht beurteilen, aber wenn Besseres billiger zu haben ist, dann wäre jetzt der Moment für die anderen Anbieter, die Werbetrommel zu rühren.
3k317732
28. Juni 2014
Am Sonntag und Montag klingelt der Bote nicht. Da darf ich dann nicht umfallen...
Ich finde die Grundidee gar nicht schlecht. Hausnotrufe muss man ummachen oder am Handgelenk tragen, war das einfach vergisst hat Pech gehabt. Da der Postbote sowieso in der nähe ist, wäre das ein guter "Zusatzdienst" neben dem Hausnotruf. Aber 1 bis 2 Min. Zeitfenster ist unrealistisch, da alte Menschen gerne Reden.
1k452074
28. Juni 2014
Was für ein perfides kostenpflichtiges Pilotprojet der Deutschen Post in Zusammenarbeit mit der Johanniter-Unfall-Hilfe ist denn das ...? Postenboten als Drückerkolonnen für Einnahmen der Deutschen Post und des Vereins einzusetzen ...? Opa und Oma schaffen sich einen deutschen Schäferhund an und bewaffnen sich ...!