Johannesburg (dpa) - Post-Chef Frank Appel fordert angesichts des anhaltenden Zustroms von Asylbewerbern, mehr Flüchtlingen schneller eine Arbeitserlaubnis zu erteilen. Angesichts einer halben Million offener Stellen in Deutschland und einer alternden Bevölkerung wäre dies für das Land auch […] mehr

Kommentare

35Photon26. August 2015
Noch so Nappel, eh, Appel, der sich durch dämliches Geseiere disqualifiziert. Man man man. Soll er doch mal den Millionen von Hartzies eine von den 500.000 Stellen geben. Die Ausbildung wird ja nicht so herausfordernd sein. Und wenn sie alle unter Dach und Fach sind, dann fangen wir an, unter den Flüchtlingen zu gucken, wer wozu zu gebrauchen ist. Dann gibt es auch weniger Leute, die demonstrieren, weil sie dazu keine Zeit mehr haben...
34Day-Dreamer26. August 2015
Der Deutsche ist nun mal zu teuer.Darum wird jetzt ausgetauscht.Traurig aber wahr.Da hilft nur Gegenwehr.
33frlan26. August 2015
@30 Du hast immer noch nicht verstanden, wie das Rentensystem funktioniert. Sorry. Für jemanden, der davon lebt, ist das echt schade.
32Knuffelpack26. August 2015
Natürlich sollen die schneller arbeiten können. Dann kann er die Mitarbeiter die Gestreikt haben durch einen Asylbewerber ersetzen und diesen dann für nen Appel (wortspiel) und nen Ei die Briefe austragen lassen.
31spacerader7325. August 2015
Welche Hintergedanken da nun wieder stecken..... Die Flüchtlinge dann für´n Euro die Stunde dann 16 Stunden lang schuften lassen, wie wir es schon aus diversen Fleischfabriken und der Landwirtschaft kennen. Solche Typen sind kein deut besser als der rechte Mob vor den Heimen- vielleicht sogar noch schlimmer, weil sie eine gewisse Macht haben!
30Tunichtgut25. August 2015
die rentenkasse waren ja bis in die 80-er jahre voll, aber das geld wurde unter der regierung kohl zweckentfremdet, umschichtung nennt man so etwas ... ein beispiel: mein vater ist mitte der 80-er in rente, das waren 1.000 DM, ein hier am ort wohnender Russe (kein russland-deutscher) bekam 1.200 DMi, obwohl er nie was eingezahlt hat ... und das ohne irgendwelche belege...das ist nur ein beispiel ...
29Tunichtgut25. August 2015
es sagt ja keiner was, das fl. arbeiten wollen und deswegen hat man die erleichterung beschlossen ... @27 der generationsvertrag ist nun mal so aufgebaut, aber leute, die 40 jahre oder mehr gearbeitet haben, haben nicht nur in die rentenkasse, sondern auch in das steuersäckel eingezahlt, sonst hätten wir heute nicht diesen mehr oder weniger grossen """ wohlstand """
28Borke25. August 2015
@27 Da bin ich mit dir einer Meinung, jedoch haben wir nicht so viele Arbeitsplätze wie nötig wären.
27Wasweissdennich25. August 2015
@25 ich gönne den Rentnern ihre Rente, das Problem ist halt das sie auch finanziert werden muss und das geschieht nicht durch die Arbeit der Rentner selbst sondern durch die heutige Generation und da ist es hilfreich wenn mehr Leute mit anpacken, also sollte man jeden anpacken lassen der kann und will
26Tunichtgut25. August 2015
@23 es gibt ja noch eine zweite prüfung (die vorrangsprüfung wurde ja geändert), das eben fl. vor "ausbeutung" - unter mindestlohn - schützen soll, d. h. die selben rechte wie andere arbeitnehmer auch
25Borke25. August 2015
@24 Ja und den Teil erhalten die zurecht, dafür haben die gebuckelt. Länger arbeiten bedeutet nichts anderes als arbeiten bis die sterben, gerade bei Handwerkern. Mich stört nur immer dass hier den Rentnern die Rente nicht gegönnt wird was die aber durch Ihr Arbeitsleben erwirtschaftet haben. Wenn wenn man überlegt was man einbezahlt und dann bekommt ist nicht die Welt. Das Problem mit der Rente gibt es schon seit den 80ern und hat es einen Politiker beschäftigt?
24Wasweissdennich25. August 2015
@20 nein die erhalten ein Teil von dem was wir gerade erwirtschaften und wesentlich mehr als zur Zeit in die Rentenkasse einbezahlt wird, normal müssten wir entweder länger arbeiten, mehr in die Rentenkasse einzahlen oder neue Erträge generieren
23Kelle25. August 2015
@21 : Genau, Flüchtlinge dürfen nur arbeiten, wenn sich kein Deutscher für den Job findet. So viel zum Argument der Jobwegnahme und den Billig-Löhnern. So langsam wirds ja was.
22frlan25. August 2015
@20 Bitte achte auf Deine Orthografie und Grammatik. Es fällt mir sehr schwer zu verstehen, was Du sagen möchtest. De facto ist das Solidarprinzip so aufgebaut, dass die aktuell arbeitende Generation dafür sorgt, dass die zukünftige ((Schul)Kinder) wie auch die "alte" versorgt ist. Von verdienen kann man also höchstens im Sinne von "Dienste an der Schaffung des heutige Wohlstandes" sprechen. Man darf das Solidarprinzip nur nicht rein monetär mit einem Sparschwein verwechseln.
21Tunichtgut25. August 2015
@20 sehe ich auch so, das ist wirklich ein selten **** spruch von 19 - aber zurück zum thema ... die bedingungen zur arbeitsaufnahme sind ja geändert worden - hier ein link, keine lügenpresse, sondern die GGUA /ob sich da nicht noch etwas zugunsten der fl. geändert hat /juni/juli2015) kann ich so auch nicht sagen ... <link>
20Borke25. August 2015
@19 Was soll denn der Scheiss Wohltaten an den Rentnern, die haben es sich verdient was du erstmal Leisten musst.
19Wasweissdennich25. August 2015
wenn jemand gering qualifiziert ist kann man bei 8,50 Euro pro Stunde zumindest von der Lohnhöhe her nicht von Ausbeutung sprechen, wenn jemand gut qualifiziert ist dann brauchen wir ihn auch dringend um all die finanziellen Wohltaten an unsere Rentner, Pensionäre etc auch zu finanzieren, in jedem Fall sollten wir jeden arbeiten lassen der arbeiten möchte
18Kelle25. August 2015
@16 : Ach, deshalb gibt es nen Mindestlohn.
17Mone25. August 2015
@16 : Meinst du nicht, dass auch Flüchtlinge lesen können? Dass sie anfangs vielleicht sogar Hilfe haben und auf solche "Fallen" hingewiesen werden? Flüchtlinge sind ganz normale Menschen. Sie können lesen, schreiben und googlen. Also hört doch bitte endlich auf, sie wie die letzten Hinterwäldler anzusehen, die von Arbeitgebern bedenkenlos ausgenutzt werden können, ohne dass sie das merken. WENN jemand ausgenutzt wird, dann weiß derjenige das so gut wie immer.
16tibi3825. August 2015
der Appel will doch nur wie die anderen Heuschrecken auch billige Arbeitskräfte haben. Welche, die von der Gewerkschaft noch nicht aufgeklärt sind.
11frlan25. August 2015
@9 Sonst wird doch immer über die Statistik geschimpft. Zumindest in der IT-Branche werden die wengisten Stellen wirklich bei der Arbeitsagentur gemeldet. Auch im Bau und im Gaststättengewerbe kenne ich das so. Und wie gesagt. Es wird immer einen Sockelbetrag geben -- z.B. Schule im Juli zu Ende, Studium im Oktober (mal so als ein Beispiel) oder weil halt wirklich unvermittelbar. Wie groß der ist ... ich lernte mal in VWL, dass das so im Bereich 5-10% liegt. Bei ca. 40Mio in "Arbeit" -- passt.
10Kelle25. August 2015
@5 : Genau, weil ja ein Flüchtling hier nur die Hälfte für Unterkunft und Verpflegung bezahlt, deshalb kann er hier für weniger Geld arbeiten. kopf -> tisch
9Tunichtgut25. August 2015
@8 ja aber bedenke den unterschied 2,8 mios zu 600.000 stellen . die fl., die evtl. arbeit bekommen, fallen dabei gar nicht ins gewicht ... es ist möglich, das viele vielleicht im billiglohnsektor arbeiten, aber bei derzeit fast 3,6 mios ist das auch nicht ausschlaggebend. .... die entscheidende frage ist doch die ... woher soll denn die arbeit kommen, wenn jetzt schon über 2 mios stellen fehlen ... ALG2-empfönger sind noch nicht mit eingerechnet. davon sind auch viele arbeitslos
8frlan25. August 2015
Fällt mir in dem Kontext noch ein: Es wird in unserem System immer eine Sockelarbeitslosigkeit geben (müssen). Polemisch gesagt, gibt es immer genügend Leute, die zu dumm zum Kacken sind. Effektiv gibt es aber z.B. einen räumlichen Unterschied zwischen wo Arbeit vorhanden ist, die nicht gemacht wird und wo die potentiellen Arbeiter sind. Auch gibt es eine Diskrepanz zwischen Ausbildung und Anfoderungen. Zusätzlich kommt halt noch die Globalisierung dazu. Flüchtlinge sind da eher weniger relevant
7frlan25. August 2015
Bitte seht @1 an. Habe nie Minijobs oder andere gefodert.
6Tunichtgut25. August 2015
@4 so einfach kann man das auch nicht sagen ... kommt auch auf das alter an ... und noch etwas --- eine fachkraft mit z.b. 30 jahren berufserfahrung ist billigerer als eine jüngere, hat aber nichts mit fl. zu tun --- nur zur zeit sieht es so aus, stand juli 2015 lt. BA ... 2,8 mios arbeitslose und nur 600 offene stellen ... EDIT @8 genau so ist es
5oberhoschi25. August 2015
@4 er bekommt den Job nur weil er bereit ist für wesentlich weniger Bezahlung zu arbeiten. Dadurch wird das Lohnniveau für alle sinken.
4frlan25. August 2015
@2 @3 Es spricht doch nichts dagegen, dass jemand, der hier wohn auch hier arbeitet. Wenn ein unbebildeter Mensch, der die deutsche Sprache nicht spricht Euren Job wegnimmt, würde mir das zu denken geben.
3Gabriele5925. August 2015
Die Deutschen; mich brauchte man vor 2 Jahren nicht mehr, wurde entlassen, da wurde gekürzt, aber die Flüchtlinge können kommen.
2quak25. August 2015
Wie war das gleich ... " Deutschland schafft sich selber ab" ? Anscheinend nicht nur D sonder die Bürger gleich mit....
1frlan25. August 2015
Möglichkeiten zur Arbeit würden ein paar Probleme der Integration etc. stark entschärfen. Problematisch wird es, wenn es sich dann um Arbeitsplätze, ich nenne sie mal so, der Güteklassse B handelt. Also Minijobs oder ähnliches ohne ausreichender Bezahlung und fairer Rechte.