Kassel (dpa) - Bei einer Verkehrskontrolle im hessischen Vellmar hat ein Beamter nach Polizeiangaben auf einen mit einem Messer bewaffneten Mann geschossen. Trotz sofortiger Rettungsmaßnahmen durch einen Notarzt und Rettungskräfte sei der Mann an seinen schweren Verletzungen gestorben, teilte das […] mehr

Kommentare

21XPAX15. Februar 2020
Eine schreckliche Geschichte, die Gewalt auf den strßen nimmt immer mehr zu.
20k29329504. Februar 2020
@19 : Wie soll ich sonst jemanden nennen, der unberechtigt tötet? "Rambo" passt nicht, denn Rambo hat sich erst verteidigt, als ihm keine andere Wahl mehr blieb.Da empfehle ich, nur den ersten Teil zu gucken, denn der Rest ist US-typischer Blödsinn.
19Wasweissdennich04. Februar 2020
@18 wie kommst Du auf die Bezeichnung Killer? Der Begriff passt doch auf keinen Fall - wenn dann ist es eher eine unangemessene Selbstverteidigung mit Todesfolge, aber das kann man aus der Ferne eben nicht beurteilen
18k29329504. Februar 2020
@16 : Dass es ne Schnaps-Idee ist, mit 3 Messern zu ner Schießerei zu kommen, ist klar. Die unnötige Schussabgabe ist trotzdem mehr als ärgerlich. Polizisten sind gefälligst keine Killer in Uniform.
17k29329504. Februar 2020
@14 : Nicht vor jeder Gefahr kannst du weglaufen, schon gar nicht als Polizist. Die Gefahr besteht ja nicht nur für dich sondern auch für andere. Nein, es ist kein Heldentum, einer Gefahr aktiv gegenüberzutreten, es ist vernünftig die Gefahr zu beenden. Mir ist völlig egal, ob mein Gegenüber eine Kampfausbildung besitzt. Ich will die Gefahr beenden. Das tue ich nicht durch Flucht und auch nicht durch panisches Geballer, sondern durch vorbereitetes überlegtes Handeln.
16Wasweissdennich04. Februar 2020
Erscheint mir immer als Scheiss Idee einen Polizisten bewaffnet gegenüber zu treten und das er im Zweifelsfall immer sich selbst schützen darf erscheint mir auch nur logisch
15k29329504. Februar 2020
@11 : Wenn du den Streich von der Messerattrappe spürst, weißt du: "Mist, an der Stelle hätte ich mein Leben lassen können", genauso wie wenn dich die Spitze der Messerattrappe punktiert. Das übt man natürlich mit Attrappen - macht die Polizei genauso. Das ist Übung - Trainig -, aber überhaupt kein Spiel.
14k47464704. Februar 2020
@13 aber genau das ist das Problem...man sieht es seinem Gegenüber nicht an, ob er eine Kampfausbildung besitzt...ich selbst wäre ein miserabler Verteidiger...ich kann einfach niemanden angreifen...bei mir hat sich eher der Fluchtinstinkt durchgesetzt :) - wobei ich auch kein Polizist bin, daher wohl eher irrelevant
13k29329504. Februar 2020
@8 . In den "Police Academy"-Filmen war das ja noch witzig, auf deutschen Straßen ist es das nicht mehr. @9 : Hat irgendwer seinen Karate- oder Taekwon-Do-Anzug auf der Straße an? Wäre mir neu. Der Taser verhindert NICHT, dass der Angreifer mit dem Messer bis zu dir kommt! Das würde nur bei einer Entfernung funktionieren, in der eine Schussabgabe absolut überflüssig ist. In deinem eigenen Interesse: Melde dich zu einem Selbstverteidigungsseminar an!
12setto04. Februar 2020
Keiner von uns kennt die Hintergründe, also können wir alle nur spekulieren
11k47464704. Februar 2020
@7 außerdem glaube ich, dass es durchaus einen Unterschied macht ob du Judotechniken als Übungen gegen "fiktive" Angreifer anwendest, oder ob jemand mit entsprechenden Absichten mit einem Messer auf dich los geht..das eine ist "Spiel + Übung", das andere nicht
10k29329503. Februar 2020
- 2 - Und du vergisst die Ausrüstung eines Polizisten: Schlagstock, Reizgas, Schutzweste. Entweder ist der Polizist ausbildungsresistent gewesen, oder aber die Ausbildung war grottenschlecht. Beides ist ein Skandal. Lass dich da auch nicht von "Auf Streife" und "Blaulicht-Report" im Trash-TV verarschen! Das ist Hetze zur Legitimation von Polizeiverbrechen und sonst nix.
9k47464703. Februar 2020
@7 wenn man seinem Gegenüber ansieht, dass er keine Kampfsportausbildung hat, dann gebe ich dir Recht, aber Vorrauszusetzen, dass man die Auseinandersetzung gewinnt ist für einen Berufspolizisten wohl nicht besonders ermutigend, daher die Idee des Tasers...
8ircrixx03. Februar 2020
@7 : Die 2 Jahre an der Akademie sind großenteils zum Lesen-und-Schreiben-Lernen und fürs Verkehrstraining.
7k29329503. Februar 2020
@5 : Nein, wird man nicht. Alles wird untern Teppich gekehrt - Korpsgeist. Die Polizei wird niemals öffentlich zugeben, unfähig zu sein, Fehler zu machen. @6 : Das war ein "Ausflug" unseres Judovereins in die Selbstverteidigung mithilfe auch anderer Kampftechniken. NUR mit Judo geht das nicht. Aber genau solche Selbstverteidigung lernen Polzisten eigentlich. Wenn die heute nur noch ballern können, brauchen wir keine 2 Jahre Polizeistudium an der Akademie mehr. - 2 -
6k47464703. Februar 2020
@4 ist das nicht ein bisschen riskant? man weiß ja nicht, in wieweit der Angreifer ebenfalls eine "Kampfausbildung" besitzt...wenn die grundsätzliche Ausbildung der Polizei eine Entwaffnung über Judo o.ä Nahkampftechniken vorsieht, dann ist das mMn nicht ungefährlich
5wimola03. Februar 2020
@2 ) Ja, vollkommen richtig. Irgendetwas klappt absolut nicht in der Ausbildung. Aber das Thema hatten wir ja in den letzten Monaten nun schon des Öfteren + genauso geschrieben. Von heute auf morgen wird sich sicher nichts ändern - aber wird überhaupt etwas verändert?? Jeder Vorfall muss doch in den einzelnen Dienststellen - ebenso wie - hier diskutiert worden sein .... Wird man da nicht "achtsamer"?
4k29329503. Februar 2020
@3 : Ich kenne mich damit aus. Einmal in meinem Leben musste ich mich zu der Entscheidung durchringen, einem Vergewaltiger das Leben zu nehmen, damit er das Messer am Hals seines Opfers nicht tödlich einsetzen kann. Einen Messerangreifer auf mich selbst habe ich im Judoverein abwehren gelernt. Und wenn die Polizeiausbildung schlechter ist, als die im Judoverein, dann gute Nacht, Deutschland!
3k47464703. Februar 2020
@2 von außen ist es immer schwer die Situation zu beurteilen (insbesondere, wenn man nicht dabei war)...ich könnte mir schon vorstellen, dass ein Taser einen Angreifer lange genug außer Gefecht setzen kann, damit man ihn entwaffnen kann, allerdings kenne ich mich dazu zu wenig damit aus
2k29329503. Februar 2020
Die Polizistenausbildung ist den Bach runter gegangen. Ein Messer ist ein Grund zu schießen, wenn die Klinge am Hals von jemandem sitzt oder auf dem direkten Weg dahin ist. Solange jemand mit nem Messer auf mich losgeht, reicht der Tomfa. @1 . Der Taser bringt bei nem Messerangriff NICHTS.
1k47464703. Februar 2020
wenn man die Hauptschlagader trifft ist das "Opfer" kaum zu retten...man muss untersuchen, ob die Reaktion des Polizisten (das Abgeben des Schusses) der Bedrohungslage angemessen war. Eventuell sollte man darüber nachdenken, ähnlich wie in den USA die Polizei mit Elektroschockern auszurüsten, gerade für diese Art der Entwaffnung wäre das vllt besser