Fellbach (dpa) - Polizei und Justiz erhöhen den Druck auf die Betreiber sogenannter Flatrate-Bordelle. Mehr als 700 Beamte durchsuchten Flatrate-Bordelle in vier deutschen Städten. Zwei der Bordelle wurden von den Behörden geschlossen, der Weiterbetrieb wurde untersagt. In den Betrieben wurden ...

Kommentare

(5) crishnak · 27. Juli 2009
@4 : Euer Bürgermeister heißt nicht zufällig Benedikt? ;)
(4) RFeuRO · 27. Juli 2009
Hier bei mir in der stadt wurde auch fürn Flatrate Bordell gworben, das ging aber für den betreiber nicht gut aus, da waren ein paar agressive Bürger unterwegs die leider nicht sehr friedlich waren -.- als wäre gewalt die einzige lösung, peinlich
(3) gancher · 26. Juli 2009
Nach dem was letzte Woche in der STN stand, brauch man sich nicht wundern! Die Betreiberin hat da gesagt, das die Damen aus der ärmsten Region Rumäniens kämen und für 180€ Tag als Freiberuflerinen dort arbeiten würden.
(2) k358981 · 26. Juli 2009
@1 : so ist es... Einmal zahlen und dann mit Jeder, so oft du kannst... Und Nein, ich war noch nie in so nem Bordell... ich war überhaupt noch nie in nem Bordell...
(1) schlappsack · 26. Juli 2009
flatrate bordell ?? einmal zahlen und dann alle poppen oder wie ^^
 
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