
Peking (dpa) - Die Polizei hat bei den Unruhen in der Hauptstadt der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang, Ürümqi, Anfang Juli zwölf als Gangster bezeichnete Aufrührer erschossen. Nach neusten offiziellen Darstellungen starben insgesamt 197 Menschen. Die meisten seien «unschuldige Einwohner»
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