Peking (dpa) - Die Polizei hat bei den Unruhen in der Hauptstadt der nordwestchinesischen Provinz Xinjiang, Ürümqi, Anfang Juli zwölf als Gangster bezeichnete Aufrührer erschossen. Nach neusten offiziellen Darstellungen starben insgesamt 197 Menschen. Die meisten seien «unschuldige Einwohner» […] mehr

Kommentare

2pp8619. Juli 2009
was für opferzahlen... wenn in dtl. bei ner demo 200 menschen sterben würden, dann würde der mob mit fackeln und mistgabeln die kanzlerin lynchen. dort passiert nichts... kranke welt.
1sohnes19. Juli 2009
Ist automatisch so, jeder Gegner des Regimes muss zwangsläufig entmenschlicht werden. Sonst kann man nicht so toll unmenschlich sein zu ihnen ;-) Auch chinesische Polizisten sind nicht gerne unmenschlich, also knallt man doch lieber bösartige Gangster ab. Im China-Gulag sitzen auch nur die allerübelsten Subjekte, die man sich so vorstellen kann, sonst könnte man sie doch nie ohne schlechtes Gewissen schlachten und ihre Organe an Kinder von Parteibonzen verkaufen. [\Ironie mal ausschalt]