Berlin (dts) - Der Parteienforscher Jürgen Falter hält einen baldigen Rücktritt von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) für möglich. Sollte Merkel mit ihrer Flüchtlingspolitik scheitern, werde es eng für sie, sagte Falter in einem Gespräch mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Freitag). "Wenn dann auch […] mehr

Kommentare

12k1759523. Januar 2016
@11 : Noch mehr zum Thema gibt es hier: <link> <link> <link> <link>
11Philonous23. Januar 2016
@10 : Was soll denn ein "pro-russisches Argument" sein? "Putin hat Angst und weiß nicht, was er tut?"
10k1759523. Januar 2016
@9 : Dazu fällt mir DAS ein: <link>
9dicker3623. Januar 2016
@8 Das darfst du nicht so eng sehen, wenn es nach Turbo gehen würde, wäre Europa schon längst ein geeintes Russland, Putin wäre Chef und die Amis würden unter Vorherrschaft der Russen um Gnade winseln. Ach wäre das geil, jedes Jahr in allen Hauptstätten Europas Paraden, der russischen Militärtechnik und der angeschlossenen Armeen, Wodka und Sekt fließen in strömen und Russisch wäre Amtssprache. Ich glaub so ähnlich war das schon mal in Europa? Da war doch was, aber man kann ja mal träumen.
8Philonous23. Januar 2016
@7 : und mit welcher Begründung sollte die Regierung eingesperrt werden? Weil sie TurboEdition nicht passt? Glücklicherweise leben wir in einem Rechtsstaat. Da ist man vor willkürlichen Verhaftungen geschützt.
7TurboEdition22. Januar 2016
Wenn es doch endlich soweit wäre! Aber Schwedische Gardinen sofort für Mutti und für das gesamte Kabinett wären irgendwie gerechter und zwingender.
6Leoric22. Januar 2016
Ich bezweifle, dass Merkel zurücktritt, aber mal schauen... Bezüglich der AfD hat er mE recht, sie wird nur bezüglich des einen Themas wahrgenommen, aber wie lange dieses Thema zentral bleibt, ist die andere Frage. So schnell wird das glaube ich nicht "vom Tisch" sein.
5k1759522. Januar 2016
"...werde die AfD als Ein-Thema-Partei gesehen,..." -- So sehe ich das auch.
4Paletto22. Januar 2016
Eine Mutti kann doch nicht einfach zurücktreten...
3Folkman22. Januar 2016
Ich vermute auch, dass 2016 (vielleicht schon der März) zum Schicksalsjahr für Merkel werden wird. Ihre momentane Situation erinnert an die Gerhard Schröders, der damals seinen Kritikern sagte: "Ich kann keine andere Politik!" Was auch auffällt: Frau Von der Leyen ist verdächtig still in der Debatte. Sie würde Merkel bei deren Abgang beerben und dann wohl all die Dinge umsetzen, die man von der Kanzlerin vergebens erwartet.
2dicker3622. Januar 2016
Mit der AfD gebe ich ihm recht, bei Merkel bin ich vorsichtig.
1Philonous22. Januar 2016
Dabei ist die Flüchtlingspolitik das Einzige, was Merkel gut macht...