Berlin (dts) - Der CDU-Innenpolitiker Armin Schuster plädiert dafür, deutsche IS-Anhänger, die in Nordsyrien inhaftiert sind, nach Deutschland zurückzuholen und vor Gericht zu stellen. "Wir können nicht von anderen Ländern erwarten, dass sie Gefährder aufnehmen, die wir abschieben wollen, und uns […] mehr

Kommentare

17k29329509. Februar 2019
Schon interessant, was für KZ-Wunschträume hier mal wieder wandeln. Recht und Gesetz? Egal! Bloß weg mit dem Muselpack. So, wie früher die Juden gehasst wurden, sind es jetzt die Moslems - auch wenn der IS mit dem Islam weniger gemeinsam hat als die Kuh mit Donnerstag.
8tastenkoenig08. Februar 2019
schon interessant, wie so ein kleiner Perspektivwechsel auf einmal ein neues Licht auf das Thema Abschiebung von Straftätern werfen kann …
7k4978208. Februar 2019
Komisch bei unseren Faschos kommen solche Forderungen nie. Selbst wenn diese in Polen/Tschechien oder weiter im Osten bei paramilitärischen Trainings in milizähnlichen Gruppen rumrennen, z.B. Frau Festerling und ihre Kameraden. <link> Ein Schelm der Böses dabei denkt.
5Philonous08. Februar 2019
@1 ; Nein, denn glücklicherweise ist D ein Rechtsstaat.
2flowII08. Februar 2019
dazu haette man den is als regulaere streitkraefte anerkennen muessen
1k49760808. Februar 2019
Kann man die IS-Kämpfer nicht ausbürgern, da sie sie den freiwilligen Eintritt in den Dienst von ausländischen Streitkräften oder vergleichbaren bewaffneten Verbänden ohne Zustimmung der deutschen Behörden gewählt hatten? Ob der IS ein Staat war oder nicht, sollte dabei unerheblich sein. Selbst wenn derjenige dadurch staatenlos werden sollte, sollte das egal sein. In Deutschland haben (ehemalige) IS-Kämpfer nichts mehr zu suchen.