Warschau/Bukarest (dpa) - Polens Geheimdienst hat acht Personen wegen des Verdachts auf geplante Sabotage festgenommen. Die Verdächtigen seien in den vergangenen Tagen in verschiedenen Landesteilen gefasst worden, teilte Regierungschef Donald Tusk auf X mit. An der Aktion waren auch Rumäniens ...

Kommentare

(6) Sonnenwende · 21. Oktober 2025
Nachdem alle anderen Staaten, die Ermittlungen aufgenommen haben und z.T. mehr betroffen waren als D, weil die Sprengung in ihren Hoheitsgewässern bzw. nahe daran statt fand, ihre Ermittlungen eingestellt haben kann man D ja wohl kaum Vertuschungsversuche nachsagen. Polen und Italien sind genauso interessiert daran wie D, dass ein Zusammenhang mit dem ukrainischen Staat nicht besteht. Was, so lange das Gegenteil nicht bewiesen ist, anzunehmen ist, die Ukraine dementiert ja.
(5) mistkaefer · 21. Oktober 2025
Für mich ist der Journalist Seymour Hersh vollkommen glaubwürdig: <link> Kapitel «Anschlag auf die Nord-Stream-Pipelines, 2023» ff.
(4) slowhand · 21. Oktober 2025
@1 Weil die Sprengung keine Straftat war sondern eine Heldentat, und Helden liefert man nicht aus. <link>
(3) mistkaefer · 21. Oktober 2025
@1 , @2 : Die deutsche Justiz versucht einen von einem Staat durchgeführten Anschlag in eine private Handlung zu überführen denn Deutschland hat kein Interesse an echter Aufklärung der Tat. Polen und Italien wollen an dieser Vertuschung nicht teilhaben.
(2) tastenkoenig · 21. Oktober 2025
Ein polnisches Gericht fand die Beweislage nicht überzeugend genug.
(1) jub-jub · 21. Oktober 2025
Den einen Nordstream-Täter hat Polen aber trotz Europäischen Haftbefehls laufen lassen statt ihn an Deutschland auszuliefern.
 
Suchbegriff