Berlin (dts) - Nach der Pleite des Billigstromanbieters BEV erwägt das Bundesministerium für Verbraucherschutz Konsequenzen für Internet-Vergleichsportale wie Verivox oder Check24. Er lasse prüfen, "ob die Bundesnetzagentur in ihrer Aufsichtsfunktion gestärkt werden kann", sagte Staatssekretär Gerd […] mehr

Kommentare

5anddie07. Februar 2019
Es wurde doch oft genug in den Medien gewarnt, dass man sich gut überlegen soll, ob man bei Strom/Gas irgendwelche Vorkasse-Tarife abschließt. Ist ja nicht der erste Stromanbieter, der pleite geht.
4MasterYODA07. Februar 2019
@3 Du wirst doch nicht dem Staat die Schuld geben wollen, dass wir hier die dreifachen Energiepreise zahlen im Vergleich zum Rest der zivilisierten Welt? ;o) Da hierzulande Energie aus Luft, Liebe und toten Dinosauriern extrahiert wird, sind letztere Schuld. Luft kostet (noch) nichts und Liebe quiellt den Einheimischen aus jeder Pore. ;o)))
3taps07. Februar 2019
Erst den Strompreis durch Steuern und Abgaben deutlich verteuern und sich dann wundern warum Einsparungen gesucht werden. Hier sollte die Politik einschreiten,aber den Fehler bei sich selbst suchen. Kann sich eben nicht jeder die Stadtwerke leisten und schuld sind eigentlich die Bewertungsportale wo auch BEV gelöscht hat und zahlreiche Bots aktiv waren. Ferner sollte Bonitätsabfrage auch in die andere Richtung automatisch funktionieren,das hätte Vorkasse vermieden (sollte pflicht sein).
2Wasweissdennich07. Februar 2019
Naja gerade der ganze Strombereich ist ein ziemliches Haifischbecken geworden, man hält dem Verbraucher einen Bonus als Köder vor die Nase und hinterher versucht man dem gefangenen Fisch den Köder wieder abzunehmen oder geht einfach Pleite - hab keine Lust mehr auf dieses Konzept und daher sind die Bonusjagden für mich zu Ende
1k22946507. Februar 2019
da hat das bundesinnenministerium für verbraucherschutz wohl auch ein paar externe berater angestellt.