Die von der Bundesregierung geplante Plastikabgabe wird ab dem 1. Januar 2025 eingeführt. Regierungssprecher Steffen Hebestreit erklärte in Berlin, dass diese zusätzliche Zeit benötigt werde, um eine effiziente und bürokratiearme Lösung zu erarbeiten. Laut den Plänen der Ampel-Regierung sollen ...

Kommentare

(7) Pontius · 05. Januar 2024
@2 Ob er sie nun aus Steuermittel bezahlt oder an der Kasse ist doch egal. Wo ist da jetzt Gier? @6 Den viertel Cent für die Gurkenschale werden die meisten gar nicht mitbekommen. Bei größeren Verpackungen wird das dann erst etwas fassbarer.
(6) slowhand · 04. Januar 2024
Dann werden sich die Verbraucher doch hoffentlich überlegen ob sie viel Luft in großen Plastiktüten oder Plastikschachteln kaufen und ob die Gurke noch eine Plastikschale braucht. Das sind nur 2 Beispiele von Vielen.
(5) thrasea · 04. Januar 2024
@4 Neben der Plastikabgabe wird es viele weitere Maßnahmen der EU geben. Eine Überblick findest du in diesem Artikel: <link>
(4) Joey · 04. Januar 2024
Ich zweifle ehrlich gesagt daran, daß diese Abgabe der richtige Weg ist, um die Umwelt zu retten. Dadurch werden wahrscheinlich nur Dinge teurer für den Endkunden. Mehr Sinn würde es machen, wenn z.B. Unternehmen, die Einweg-Verpackungen in Verkehr bringen, dafür sorgen müßten, daß mindestens eine bestimmte Prozentzahl davon auch wirklich recycled und wiederverwendet werden. Tatsächlich endet ja das meiste recyclebare Material in der Müllverbrennung, weil neues Plastik halt billiger ist.
(3) Chris1986 · 04. Januar 2024
@2 Der Endkunde zahlt die 1.4Mrd€, keine Sorge.
(2) bekatronic · 04. Januar 2024
Unsere reGIERung hat uns aber zugesichert, dass die Kosten für den Endkunden so gering sind, dass wir sie nicht einmal bemerken werden. Na - ob das wirklich so praktiziert wird ?
(1) Irgendware · 04. Januar 2024
Das wird auch Zeit. Es wird einfach viel zu viel Plastik verwendet und auch sehr verschwenderisch damit umgegangen. Die Abbauprodukte machen uns auch noch krank. Einige Hersteller und Restaurantketten haben immerhin schon mal begonnen verstärkt wieder auf Papier und Mehrweg zu setzen. Mit höheren Materialpreisen sollten die Wirtschaftlichen Vorteile dann auch deutlich auf der Hand liegen.
 
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