Berlin (dpa) - In der Sozialstaats-Debatte hat sich der stellvertretende NRW-Ministerpräsident Andreas Pinkwart (FDP) für ein strengeres Vorgehen gegen Leistungsverweigerer ausgesprochen. «Wenn wir jetzt die Betreuung in den Jobcentern weiter verbessern, was wir ja vorhaben, dann müssen die Bezüge […] mehr

Kommentare

7donaldus19. Februar 2010
Bei all diesem Getöse, egal bei welcher Partei, frage ich mich mittlerweile ernsthaft, wei diese Vollpfosten und Unterdurchschnittsmenchen, die mit der Realität so gut wie nichts mehr zu tun haben, in diese Positionen bei den Parteien kommen. In meinem Bekanntenkreis, (fast) Alles Angestellte und Selbstständige, ist keine(r) in einer Partei. Vielleicht ist das der Fehler, den wir machen. Alles diesen Loosern überlassen
6wkloss19. Februar 2010
Herr Pinkwart! Wie wäre es damit: Für jede Lüge oder Fehlverhalten, Gesetzesänderungen, landen diese Leute sofort in Hartz, mit der Bedingung, wie Sie vorschlagen, jede zumutbare Arbeit anzunehmen! Ihr wollt diese Kontrollen bei HartzIV hochschrauben, dann werden wir eben die Kontrolle bei den Politikern hochschrauben! Und wenn da was passiert, das Volk wird sich melden!
5egal081519. Februar 2010
was zum Geier ist ein pinwart?!? "Pinwart: Strengeres Vorgehen gegen Arbeitsunwillige"...
4tastenkoenig19. Februar 2010
Und wenn wir jeden Arbeitsunwilligen per Zauberei zum Musterangestellten machen könnten, würde der Sozialetat kaum entlastet und die grundsätzlichen Probleme hätten wir immer noch an der Backe. Die ganze Debatte lenkt doch nur ab und täuscht bei der FDP Tatkraft und Engagement vor. Tatsächlich hetzt man die, die noch einen Job haben, gegen die auf, die keinen mehr haben, und die, die die sich darüber keine Sorgen machen müssen, sind aus der Diskussion fein raus. Nun ratet, wen die gewählt haben.
3flowII19. Februar 2010
die panik der fdp vor der nrw-wahl wird tag fuer tag groesser ... merkt man ja schon an der wortwahl obwohl sich der inhalt nicht mehr aendert
2Duncan_McLoud19. Februar 2010
Es stellt sich nur die Frage: Was ist "zumutbar". Grundsätzlich ist für jemand, der gar nicht betroffen ist (auch Politiker genannt) für andere alles zumutbar, was für einen selber gar nicht in Frage kommt. Das ist Polemik vom Feinsten und unehrlich. Nach dem Motto: "Selbst schuld"
1k25575119. Februar 2010
Es gibt ja auch soooo viele Jobs. Wie heuchlerisch ist das denn. Mit der rechten Hand Millionenchecks einstreichen vom begünstigtem Klintel und mit der linken Hand da streichen, wo nichts zu streichen ist. Nach dem Krieg gabs auch schon mal Gutscheine. Habt ihr das Land für die Massen dank eurer "klugen" Politik da schon wieder hingebracht. Fehlt nur noch die Arbeitsfront - natürlich mit anderer demokratischer Bezeichnung. Vorwärts in die Feudalgesellschaft.