Darmstadt (dpa) - Mitte Januar wird das «Unwort des Jahres» verkündet. Der Jury liegen 1200 Vorschläge vor. Oft genannt wurden «Putin-Versteher», «Social Freezing» und «Pegida». Pegida spaltet Deutschland: In Dresden haben zuletzt etwa 17 500 Menschen gegen die angebliche Überfremdung Deutschlands […] mehr

Kommentare

2KerweManfred02. Januar 2015
Das heißt immer angeblich ,es wird also in frage gestellt Wenn in einer Schulklasse überwiegend zugezogene Kinder sind das ist nur Multi-Kulti der laut Merkel schon seit Jahren gescheitert ist.
1k43203102. Januar 2015
Im eigentlicjhen Sinne ist Pegida ja gar kein Wort, sondern ein Stückwerk aus mehreren Wörtern, meine Zustimmung zum Unwort des Jahres hat es. NoPegida als Wort des Jahres um das gleichgewicht der Unlogik weiter zu gewährleisten, müsste das wort als gegenteiliges Schlagwort genommen werden. Alles schön Schwarz/Weis-Denken, nur nicht die mühe machen sich selbst anzustrengen, die Logischen und oft Fatalen Fehler unserer Denker und Lenker, kurz " Verantwortliche ", " LMAA " und " MFG " oder........