München (dpa) - Die neue Partei Freie Union der Polit-Rebellin Gabriele Pauli muss ihre Hoffnung auf einen Einzug in den Bundestag begraben: Sie scheiterte am Freitag komplett bei der Zulassung zur Wahl am 27. September. Die Landeswahlausschüsse lehnten ihre Teilnahme quer durch die Republik ab, […] mehr

Kommentare

7k29329531. Juli 2009
Na, liebe Frau Pauli, das müssen wir noch lernen: Change the system from within! Wenn man die etablierten Parteien jagen will, muß man am Anfang erstmal deren Spielregeln akzeptieren. Die Piraten machen's doch vor!
6k428631. Juli 2009
so oder so wenn wir wirkliche eine ehrliche Wahl hätten wär die schon längst verboten.
5MrBci31. Juli 2009
Ein Vorzeigeobjekt für Deutschland :o), gegen Merkel hätte sie glatt gewonnen :)
4amitiger2431. Juli 2009
Wer einfachste Verwaltungsvorgänge nicht ordentlich hinbekommt, disqualifiziert sich auch für die Volksvertretung. Und den kurzen Zeitraum hat sie ja wohl selbst zu vertreten, schließlich haben nicht die Wahlleiter sie aus der FU geworfen. Gut, das nicht jeder, der nachts schlecht geträumt hat, am nächsten Morgen für den Bundestag kandidieren kann ;)
3Suitcase31. Juli 2009
#1 Quatsch, Unterschriften nachreichen. Wo gibt es denn sowas? Zu einem Antrag auf Zulassung zur Bundestagswahl gehört selbstverständlich auch eine rechtsverbindliche Unterschrift. Und wenn diese Chaospartei das nicht auf die Kette bekommt, hat sie bei der Wahl nichts verloren.
2baffi31. Juli 2009
lol! Ohne Worte...
1ruddi131. Juli 2009
Na,so geht es auch,was soll das?Unterschriften kann man nach reichen.Aber wohl extra gewartet das es nicht mehr klappt.