London/Brüssel (dpa) - Beim Brexit will Parlamentspräsident John Bercow das britische Unterhaus nicht durch Premierminister Boris Johnson kaltstellen lassen. Dafür werde er «bis zum letzten Atemzug kämpfen», sagte Bercow dem «Guardian» zufolge im schottischen Edinburgh. Regierungschef Johnson […] mehr

Kommentare

7palace15. August 2019
Ich mag diesen Bercow; ich versteh ihn nur meistens nicht.
6Jewgenij14. August 2019
So wie es momentan aussieht, stehen die Zeichen auf einen ungeordneten Brexit. Hoffnung stirbt zuletzt. 🥴
5k40830014. August 2019
bin ja gespannt was der noch aus der Hose zieht
4itguru14. August 2019
Johnson wird sich im Parlament an die gleichen Spielregeln wie seine Vorgängerin halten müssen und sicher die gleichen negativen Abstimmungsergebnisse erhalten.
3Friedrich195314. August 2019
Bercow erfüllt nur seine Pflicht. Insofern ist es nur nobel, von vorneherein die Stellung des Parlaments zu betonen und Alleingänge von Herrn Johnson zu verhindern bzw. unmöglich zu machen!
2thrasher66614. August 2019
"Dieses vom House of Commons zur Verfügung gestellte Foto zeigt John Bercow, Parlamentspräsident von Großbritannien, bei der Verkündung der Alternativen zum Brexit-Abkommen, die am Mittwochabend im britischen Parlament zur Abstimmung stehen." -> Bei dem gesicht gibt es wohl nur schaurige Alternativen....
1Tashunkawitko14. August 2019
Eigentlich müsste es für Johnson eine Selbstverständlichkeit sein das Parlament nicht zu übergehen. Es ist sehr löblich, dass Bercow dafür kämpfen möchte. Ein Hoffnungsschimmer....