Rom/München (dpa) - Wochenlang mussten die Katholiken in Deutschland auf eine Stellungnahme ihres bayerischen Papstes Benedikt XVI. zu den Vorwürfen aus dem Münchner Missbrauchsgutachten warten. Jetzt ist sie da: Der emeritierte Papst hat Opfer sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche zwar […] mehr

Kommentare

15DJBB09. Februar 2022
Gelogen ist gelogen fertig
14k14079109. Februar 2022
Jetzt liegen die Nerven wirklich blank: die Opfer sind wütend, ein Papst wird allmählich zum Sinnbild der Missbrauchsverbrechen, Kanzleien bekriegen sich gegenseitig, immer mehr Kirchenaustritte, hektische Reformankündigungen, hoher Blutdruck unter den Kardinälen.
13bs-alf08. Februar 2022
Stellvertreter Gottes auf Erden
12mesca08. Februar 2022
Da kann ich mich nur mit Grausen abwenden...
11Emelyberti08. Februar 2022
@7 Das Gebot heisst wortgemäß"Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider deinen Nächsten".Bei Herrn Ratzinger ist es wohl eher"Du sollst nicht lügen".Es geht ja nicht darum,dass mal Fehler gemacht werden.In diesem Kontex wird das in den Dreck gezogen was Kirchengemeinschaften als Glauben bezeichnen und die "heiligen"Herren sich als Diener des"Herrn"vor die Gemeinden hinstellen und Barmherzigkeit predigen,sich aber selbst nicht daran halten.In der Natur gibt es keine Barmherzigkeit,nur im Tod.
10nadine211308. Februar 2022
Verlogenes Würstchen.
9k29329508. Februar 2022
Unfassbar! Der Kerl hat doch keinerlei Gewissen, das er mit einem vollen Geständnis erleichtern könnte.
8Sonnenwende08. Februar 2022
«Immer mehr verstehe ich die Abscheu und die Angst, die Christus auf dem Ölberg überfielen, als er all das Schreckliche sah, das er nun von innen her überwinden sollte», schreibt er [Ratzinger]. «Dass gleichzeitig die Jünger schlafen konnten, ist leider die Situation, die auch heute wieder von neuem besteht und in der auch ich mich angesprochen fühle.» Verstehe ich das richtig? Setzt er sich mit Jesus Christus gleich? Wenn ja, ist das widerlich, ganz besonders in dem Kontext.
7slowhand08. Februar 2022
Ich bin ja nicht gläubig, aber gibt es nicht ein Gebot das da heißt "Du sollst nicht falsch Zeugnis ablegen."? Aber das gilt warscheinlich nur für alle die die nicht bei der Kirche angestellt sind. @3 Ich denke es gibt in jeder Religion etwas zu beanstanden, wie sonst ist es möglich das so viele Menschen irgendwelchen Göttern huldigen.
6Emelyberti08. Februar 2022
Die Päpste bilden sich ein,sie wären Diener"Gottes",Was die aber für eine Vergangenheit haben,spottet schon jeder Beschreibung und ist dermaßen haarsträubend.da graust es einem.Es hat ja auch schon Päpstinnen gegeben,die waren noch schlimmer.Für mich ist das Heuchelei bis zum geht nicht mehr.Wenn man dann auch noch daran denkt,dass Moses die zehn Gebote von"Gott"selbst bekommen haben soll,dann frage ich mich,was ist das für eine Kirche und welchen imaginären Gott meinen die eigentlich.
5Stiltskin08. Februar 2022
Man gebe nur zu, was ohnehin bekannt ist, alles andere streite man energisch ab. Wenn ein Papst, gleich welcher, von Mißbrauch nichts gewusst haben will, klingt das eher nach einer Schutzbehauptung, dann hat er/ haben seine Kardinäle und Bischöfe den Laden nicht im Griff. Wenn Täter nicht der weltlichen Rechtssprechung unterliegen, sondern vor Kirchergerichten mit einem "Du du" wegkommen, und anderenorts ihr Treiben fortsetzen können, ist das letztlich ein Skandal erster Güte.
4commerz08. Februar 2022
die Opfer tun mir leid
3Emelyberti08. Februar 2022
Abschaffen,es gibt nichts verlogeneres als die Kirche,Als Papst hat man eine besondere Stellung und damit auch Verantwortung.Allein sich zu außern:"Ich bete für die Opfer" ist Verhöhnung ersten Grades.Man kann auch Gutes tun ohne Kirchen,das ist eine Charaktereigenschaft der Menschen und kein Auftrag irgend eines erfundenen"Gottes".
2Stiltskin08. Februar 2022
Mißbrauch durch Bedienstete der katholischen Kirche, ein Thema, dass man lieber totschweigen möchte. Wer von solchen Vorfällen Kenntnis hatte, und das Schweigen der Opfer erkauft, Taten totgeschwiegen, und Täter mit anderen Aufgaben betraut hat, sollte sein Amt verlieren. Man sollte aber nicht die Kirche in ihrer Gesamtheit an den Pranger stellen, wie man auch weiß, dass Mißbrauch auch an schulischen Einrichtungen, und ganz besonders im familiären Umfeld leider weit verbreitet ist.
1Shoppingqueen08. Februar 2022
Na klar, alles nur Missverständnisse - wie die ganze Kirche...