Tübingen (dpa) - Der Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer will bei der OB-Wahl seiner Stadt im Herbst nicht mehr als Kandidat der Grünen antreten - wegen seines möglichen Rauswurfs aus der Partei. Er werde sich wegen des beginnenden Parteiausschlussverfahrens nicht am Nominierungsprozess ...

Kommentare

(7) thrasea · 18. Januar um 13:20
@6 "bei den zunehmend ideologisch geprägten Grünen" – nach meinem Empfinden ist es eher umgekehrt, bei den Gründen setzen sich in den letzten Jahren zunehmend die Realos durch. Nein, jemand wie Palmer passt tatsächlich nicht zu den Grünen, genau so wenig wie ein Thilo Sarrazin zur SPD oder eine Erika Steinbach zur Union, neuerdings auch Maaßen. Jede Partei hat solche Querschießer, aber in keinem Fall wären das geeignete Kandidaten für ein Parteiamt oder Wahlamt.
(6) Tommys · 18. Januar um 12:42
Bei den zunehmend ideologisch geprägten Grünen, passt so ein Querdenkerkopf wie der Herr Palmer nicht mehr ins "rechte" Bild obwohl er eigentlich der geeignete Kandidat wäre. Es ist eine Schande... aber so kann man sich auch selbst dezimieren und Gesichtsverlust kreieren.
(5) Donline · 18. Januar um 12:40
.
(4) Donline · 18. Januar um 12:40
Ein unabhängiger Kommentar von einer Bewohnerin Tübingens! Nicht von mir. Der Herr Palmer passt in gar keine Partei.
(3) Grizzlybaer · 18. Januar um 11:42
Wenn er als unabhängiger Kandidat antritt, bin ich gespannt wie groß die Zustimmung der Bürger sein wird.
(2) KonsulW · 18. Januar um 10:58
Eine vollkommen richtige Entscheidung.
(1) tastenkoenig · 18. Januar um 10:57
"nicht als Kandidat der Grünen" - Nachtigall, ick hör Dir trapsen … ^^
 
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